IFA-Direktor wünscht sich Launch des Samsung Galaxy Note 8 in Berlin
Geht es nach IFA-Direktor Jens Heithecker, würde die Berliner Elektronikmesse gern wieder als Launch-Plattform für ein Flaggschiff-Smartphone des koreanischen Elektronikgiganten Samsung herhalten. Zuletzt hatte Samsung die Geräte aber immer im Rahmen eigener Veranstaltungen präsentiert.
Im Gespräch mit der Korea Times erklärte Heithecker, dass die IFA natürlich aus seiner Sicht der bessere Ort für die Präsentation des nächsten Galaxy Note Smartphones sei. Der große Vorteil sei, dass man Journalisten und andere Medienvertreter aus aller Welt in Berlin versammelt habe, die sonst nur schwer an anderen Orten der Welt gleichzeitig anzutreffen wären.
Samsung hatte zuletzt darauf verzichtet, das neue Galaxy Note-Modell jeweils auf der IFA vorzustellen. Stattdessen veranstaltete das Unternehmen lieber eigene Events, vor allem um die Kunden in Asien und Nordamerika besser ansprechen zu können. Die Berliner Messe wurde stattdessen für die Vorstellung anderer Produkte genutzt.
Zuvor hatte Samsung über Jahre hinweg die IFA für seine Note-Launches genutzt, wobei bereits 2011 mit dem Modell der ersten Generation begonnen wurde. Seitdem erschienen jeweils Ende August eines Jahres das Galaxy Note 2, 3 und 4. Seit dem Note 5 fanden dann eigene Events statt - mit dem aufgrund massiver Probleme mit entzündlichen Akkus gescheiterten Note 7 war zunächst Schluss.
Heithecker wird Samsung auch in diesem Jahr wieder die größte Präsentation der IFA stattfinden lassen, wobei der weltgrößte Elektronikhersteller auch wieder eine der größten Ausstellungsflächen haben dürfte. Natürlich ist damit noch lange nicht sicher, dass Samsung sein Galaxy Note 8 in Berlin präsentiert. Dass es wieder ein solches Gerät geben wird, gilt aufgrund im Vorfeld aufgetauchter Modellnummern bereits als sicher, doch weitere Details dazu sind gut vier Monate vor der erwarteten ersten Präsentation noch nicht bekannt.
Samsung Galaxy S8 Das neue Flaggschiff im großen Test
Samsung hatte zuletzt darauf verzichtet, das neue Galaxy Note-Modell jeweils auf der IFA vorzustellen. Stattdessen veranstaltete das Unternehmen lieber eigene Events, vor allem um die Kunden in Asien und Nordamerika besser ansprechen zu können. Die Berliner Messe wurde stattdessen für die Vorstellung anderer Produkte genutzt.
Zuvor hatte Samsung über Jahre hinweg die IFA für seine Note-Launches genutzt, wobei bereits 2011 mit dem Modell der ersten Generation begonnen wurde. Seitdem erschienen jeweils Ende August eines Jahres das Galaxy Note 2, 3 und 4. Seit dem Note 5 fanden dann eigene Events statt - mit dem aufgrund massiver Probleme mit entzündlichen Akkus gescheiterten Note 7 war zunächst Schluss.
Heithecker wird Samsung auch in diesem Jahr wieder die größte Präsentation der IFA stattfinden lassen, wobei der weltgrößte Elektronikhersteller auch wieder eine der größten Ausstellungsflächen haben dürfte. Natürlich ist damit noch lange nicht sicher, dass Samsung sein Galaxy Note 8 in Berlin präsentiert. Dass es wieder ein solches Gerät geben wird, gilt aufgrund im Vorfeld aufgetauchter Modellnummern bereits als sicher, doch weitere Details dazu sind gut vier Monate vor der erwarteten ersten Präsentation noch nicht bekannt.
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