Facebook greift Slack, Microsoft & Co mit gratis Workplace-Tools an
Facebook will seine Collaboration-Tool Workplace in Kürze in Form einer kostenlosen Variante anbieten, um mit Produkten wie Slack, Microsoft Teams oder auch HipChat besser konkurrieren zu können. Auch die Preise für die kostenpflichtigen Varianten werden gedrückt, so dass sich Microsoft & Co warm anziehen müssen.
Wie Facebook anlässlich der F8 Entwicklerkonferenz erklärte, soll Facebook Workplace bald in Form einer kostenlosen Version zur Verfügung stehen, für die sich jeder Interessent anmelden kann. Aktuell wird diese Variante bereits mit einer kleinen Gruppe von Nutzern getestet, bevor noch in diesem Jahr die Einführung für alle Interessenten erfolgen soll. Mit dem Schritt folgt man dem Vorbild von Slack, wobei auch wieder ein mehrstufiges System angeboten werden soll.
Facebook Workplace wird für die meisten Nutzer kostenlos
Workplace soll vor allem mit zwei Vorteilen punkten: der riesigen Zahl von Facebook-Nutzern, schließlich greifen monatlich rund zwei Milliarden Menschen auf die als Soziales Netzwerk gestartete Plattform zu; und einer zeitlich befristeten Enterprise-Variante, die erst ab September Geld kosten soll. Selbst wenn es soweit ist, will man mit niedrigen Preisen auftrumpfen.
Während Slack aktuell zwischen 6,25 und 11,75 Euro für den Zugang zu seinen Werkzeugen verlangt, will Facebook diese Gebühren weit unterbieten. Pro Nutzer sollen ab September "nur" drei Dollar fällig werden, wobei ab 1000 Nutzer pro Organisation nur noch zwei und ab 9000 Nutzern nur noch ein US-Dollar bezahlt werden müssen. Wohlgemerkt sollen letztlich nur die Administrativ-Werkzeuge kostenpflichtig sein.
Dies bedeutet, dass alle Gruppen oder Firmen, die nicht auf die Verwaltungs-Tools für Firmen, die Anbindung an Googles G Suite, Microsoft Azure und andere Dienste angewiesen sind, letztlich auch dauerhaft kostenlos mit Facebook Workplace arbeiten können. Beim größten Konkurrenten Slack wird die Speicherkapazität für die jeweilige Gruppe in der kostenlosen Variante auf fünf Gigabyte begrenzt - bei Facebook Workplace gibt es diese Beschränkung nicht.
Um dennoch mehr große Firmen für die Verwendung von Facebook Workplace zu gewinnen, kündigte das Unternehmen auf der Entwicklerkonferenz F8 heute allerdings eine Reihe von neuen Integrationsmöglichkeiten an. So können nun Dienste von Bot-Erstellungsplattformen und die Vertriebsplattformen von Microsoft und Salesforce verknüpft werden.
Auch Microsoft bekommt mit der Einführung der kostenlosen Variante von Workplace kräftigen Gegenwind. Das Unternehmen bietet Teams nur in Verbindung mit Office 365-Abonnements an, wobei die günstigste Option die Essentials-Variante zum Preis von 4,20 Euro pro Nutzer ist.
Facebook Workplace wird für die meisten Nutzer kostenlos
Workplace soll vor allem mit zwei Vorteilen punkten: der riesigen Zahl von Facebook-Nutzern, schließlich greifen monatlich rund zwei Milliarden Menschen auf die als Soziales Netzwerk gestartete Plattform zu; und einer zeitlich befristeten Enterprise-Variante, die erst ab September Geld kosten soll. Selbst wenn es soweit ist, will man mit niedrigen Preisen auftrumpfen.
Während Slack aktuell zwischen 6,25 und 11,75 Euro für den Zugang zu seinen Werkzeugen verlangt, will Facebook diese Gebühren weit unterbieten. Pro Nutzer sollen ab September "nur" drei Dollar fällig werden, wobei ab 1000 Nutzer pro Organisation nur noch zwei und ab 9000 Nutzern nur noch ein US-Dollar bezahlt werden müssen. Wohlgemerkt sollen letztlich nur die Administrativ-Werkzeuge kostenpflichtig sein.
Dies bedeutet, dass alle Gruppen oder Firmen, die nicht auf die Verwaltungs-Tools für Firmen, die Anbindung an Googles G Suite, Microsoft Azure und andere Dienste angewiesen sind, letztlich auch dauerhaft kostenlos mit Facebook Workplace arbeiten können. Beim größten Konkurrenten Slack wird die Speicherkapazität für die jeweilige Gruppe in der kostenlosen Variante auf fünf Gigabyte begrenzt - bei Facebook Workplace gibt es diese Beschränkung nicht.
Um dennoch mehr große Firmen für die Verwendung von Facebook Workplace zu gewinnen, kündigte das Unternehmen auf der Entwicklerkonferenz F8 heute allerdings eine Reihe von neuen Integrationsmöglichkeiten an. So können nun Dienste von Bot-Erstellungsplattformen und die Vertriebsplattformen von Microsoft und Salesforce verknüpft werden.
Auch Microsoft bekommt mit der Einführung der kostenlosen Variante von Workplace kräftigen Gegenwind. Das Unternehmen bietet Teams nur in Verbindung mit Office 365-Abonnements an, wobei die günstigste Option die Essentials-Variante zum Preis von 4,20 Euro pro Nutzer ist.
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