Hewlett-Packard: Neue Notebooks der Pavilion-Reihe vorgestellt
Der Elektronikhersteller Hewlett-Packard (HP) hat die diesjährigen Modelle seiner Produktreihe Pavilion veröffentlicht. Die aktualisierten Notebooks sind mit moderneren Prozessoren, eigenen Grafikkarten sowie schnellem Speicher ausgestattet und können einfach angepasst werden.
Aufgrund der starken Konkurrenz durch Smartphones und Tablets schrumpft der Notebook-Markt immer weiter. Da sich fortlaufend weniger Hersteller auf entsprechende Geräte konzentrieren, hat HP in den vergangenen Jahren hier deutlich an Bedeutung gewonnen. Nun wurde das diesjährige Line-Up an Notebooks bekannt gegeben. Der Release findet noch vor Beginn des Sommers statt.
Es handelt sich um zwei Geräte, welche nahezu frei konfiguriert werden können. In allen Modellen wurden entweder Intel-Prozessoren der Kaby-Lake-Generation oder AMD-Chipsätze verbaut. Grundlegend kann zwischen zwei Geräte-Serien, dem Pavilion Notebook und dem Pavilion-x360-Convertible, unterschieden werden.
Auch das Pavilion x360 kann von einem Upgrade profitieren. Das 360-Grad-Convertible kann in den vier unterschiedlichen Displaygrößen 11 Zoll, 13,3 Zoll, 14 Zoll sowie 15,6 Zoll erworben werden. Während das kleinste Modell lediglich mit 1366x768 Pixeln auflöst, besteht bei den anderen Geräten auch die Möglichkeit, ein Dispay mit Full-HD-Auflösung verbauen zu lassen.
Für ein mit 15,6-Zoll-Touchscreen und acht Gigabyte Arbeitsspeicher ausgestattetes Pavilion Notebook, in welchem ein AMD A12 zum Einsatz kommt, werden umgerechnet etwa 660 Euro fällig. Das Pavilion x360 ist mit einem Pentium-Prozessor und vier Gigabyte RAM etwa bereits ab 400 Euro zu haben. Der Verkaufsstart der beiden Geräte ist für Mai beziehungsweise Juni 2017 angesetzt. Demnach können die neuen Modelle schon bald erworben werden.
Es handelt sich um zwei Geräte, welche nahezu frei konfiguriert werden können. In allen Modellen wurden entweder Intel-Prozessoren der Kaby-Lake-Generation oder AMD-Chipsätze verbaut. Grundlegend kann zwischen zwei Geräte-Serien, dem Pavilion Notebook und dem Pavilion-x360-Convertible, unterschieden werden.
Standard-Hardware bei den Notebooks
Bei den Pavilion-Geräten kann der Käufer sich zwischen einem 15,6 oder 17 Zoll großen Display entscheiden. Im Gegensatz zu den Vorgänger-Modellen ist das Notebook mit wesentlich mehr metallischen Materialien ausgestattet. Der Computer kann wahlweise mit einem Intel Core m3, Core i5 oder Core i7 ausgestattet werden. Beim Speicher hat der Käufer die Wahl, eine normale HDD, SSD oder Hybrid-Festplatte in das Gerät integrieren zu lassen.Auch das Pavilion x360 kann von einem Upgrade profitieren. Das 360-Grad-Convertible kann in den vier unterschiedlichen Displaygrößen 11 Zoll, 13,3 Zoll, 14 Zoll sowie 15,6 Zoll erworben werden. Während das kleinste Modell lediglich mit 1366x768 Pixeln auflöst, besteht bei den anderen Geräten auch die Möglichkeit, ein Dispay mit Full-HD-Auflösung verbauen zu lassen.
Convertible unterstützt Stifteingabe
Außerdem steht auf Wunsch auch eine dedizierte Nvidia GTX-940M-Grafikkarte zur Verfügung. Die maximale Größe des Arbeitsspeichers beträgt 16 Gigabyte. Eine der größten Neuerungen stellt der mitgelieferte Stift dar, welcher mit dem Gerät Anwendung findet. Die Akkulaufzeit des mit Fast Charge aufladbaren Convertibles wird mit zwölf Stunden angegeben.
Preise variieren, Verkaufsstart im Mai
Der Preis kann selbstverständlich je nach der gewählten Ausstattung erheblich schwanken. Der Hersteller hat selbst einige Beispiele für mögliche Konfigurationen der Produkte genannt. Die preisliche Gestaltung soll jedoch besonders die jüngere Generation ansprechen, welcher oftmals lediglich ein begrenztes Budget zur Verfügung steht.Für ein mit 15,6-Zoll-Touchscreen und acht Gigabyte Arbeitsspeicher ausgestattetes Pavilion Notebook, in welchem ein AMD A12 zum Einsatz kommt, werden umgerechnet etwa 660 Euro fällig. Das Pavilion x360 ist mit einem Pentium-Prozessor und vier Gigabyte RAM etwa bereits ab 400 Euro zu haben. Der Verkaufsstart der beiden Geräte ist für Mai beziehungsweise Juni 2017 angesetzt. Demnach können die neuen Modelle schon bald erworben werden.
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