Smartwatches: Google stoppt Launch von Android Wear 2.0 wegen Bug
Der US-Internetkonzern Google hat die Ausrollung von Android Wear 2.0 an ältere Smartwatch-Modelle vorerst auf Eis gelegt. Hintergrund ist ein schwerwiegender Fehler, der in den letzten Zügen der internen Testphase noch aufgetreten ist. Wann es weitergeht, ist aktuell unklar.
Wie das Unternehmen gegenüber dem Portal 9to5Google verlauten ließ, hat man kürzlich tatsächlich mit der Auslieferung von Android Wear 2.0 an eine Reihe ausgesuchter Smartwatch-Modelle begonnen. Konkret werden derzeit die Fossil Q Founder, die Casio Smart Outdoor Watch WSD-F10 und die Tag Heuer Connected Smartwatch mit der neuen Version des Betriebssystems versorgt.
Bis andere Modelle das Update erhalten, kann es aber noch etwas dauern, weil Google nach eigenen Angaben auf einen Fehler gestoßen ist, der die weitere Verteilung von Android Wear 2.0 zunächst stoppte. Genaue Angaben zur Art des Fehlers machte der Internetgigant zunächst nicht. Stattdessen war nur das Versprechen zu hören, dass man möglichst bald wieder mit der Verteilung des Upgrades beginnen wolle, sobald der Fehler beseitigt ist.
Durch die Verzögerungen bleibt den Besitzern von Smartwatches mit Android Wear, die noch mit der ersten Version des Betriebssystems laufen, vorerst nichts anderes übrig als abzuwarten. Ohnehin wird nur eine begrenzte Zahl von Smartwatch-Modellen überhaupt mit der neuen Ausgabe versorgt, wobei sich Google und seine Hardware-Partner voll auf die Geräte der zweiten Generation konzentrieren.
So bleiben die bekanntesten Modelle der ersten Generation außen vor, was unter anderem die LG G Watch und die Moto 360 betrifft. In diesen beiden Fällen sind spezifische Design-Entscheidungen der Grund für das Ausbleiben der Update-Versorgung. So verfügt die LG G Watch anders als alle anderen Android-Wear-Produkte nicht über einen Hardware-Button, sondern muss komplett über das Display bedient werden.
Bei der Moto 360 ist wohl der schon zur Markteinführung als veraltet geltende TI OMAP3 Prozessor der Grund - es handelt sich schließlich um die einzige Android-Uhr, in der kein Snapdragon-SoC von Qualcomm verbaut ist. Ausgerechnet die recht günstigen Android Wear-Smartwatches von Sony bleiben bei Version 2.0 außerdem vollständig außen vor.
Bis andere Modelle das Update erhalten, kann es aber noch etwas dauern, weil Google nach eigenen Angaben auf einen Fehler gestoßen ist, der die weitere Verteilung von Android Wear 2.0 zunächst stoppte. Genaue Angaben zur Art des Fehlers machte der Internetgigant zunächst nicht. Stattdessen war nur das Versprechen zu hören, dass man möglichst bald wieder mit der Verteilung des Upgrades beginnen wolle, sobald der Fehler beseitigt ist.
Durch die Verzögerungen bleibt den Besitzern von Smartwatches mit Android Wear, die noch mit der ersten Version des Betriebssystems laufen, vorerst nichts anderes übrig als abzuwarten. Ohnehin wird nur eine begrenzte Zahl von Smartwatch-Modellen überhaupt mit der neuen Ausgabe versorgt, wobei sich Google und seine Hardware-Partner voll auf die Geräte der zweiten Generation konzentrieren.
So bleiben die bekanntesten Modelle der ersten Generation außen vor, was unter anderem die LG G Watch und die Moto 360 betrifft. In diesen beiden Fällen sind spezifische Design-Entscheidungen der Grund für das Ausbleiben der Update-Versorgung. So verfügt die LG G Watch anders als alle anderen Android-Wear-Produkte nicht über einen Hardware-Button, sondern muss komplett über das Display bedient werden.
Bei der Moto 360 ist wohl der schon zur Markteinführung als veraltet geltende TI OMAP3 Prozessor der Grund - es handelt sich schließlich um die einzige Android-Uhr, in der kein Snapdragon-SoC von Qualcomm verbaut ist. Ausgerechnet die recht günstigen Android Wear-Smartwatches von Sony bleiben bei Version 2.0 außerdem vollständig außen vor.
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