Intel: Erholung am PC-Markt & Cloud-Boom lassen Bilanzen glänzen
Ein sich stabilisierender PC-Markt und ein anhaltend rasanter Ausbau globaler Datenzentren-Verbünde haben dem Chiphersteller Intel zuletzt ein glänzendes Geschäft beschert. Im vierten Quartal summierten sich die Zahlen in den Bilanzen zu höheren Werten als erwartet wurden.
Das Geschäft mit Server-Prozessoren läuft durch den zügigen Ausbau von Datenzentren schon seit einiger Zeit sehr gut. Auch im letzten Quartal konnte Intel seinen Umsatz in dem Segment um weitere 8,4 Prozent steigern. 4,67 Milliarden Dollar kamen hier an Umsätzen herein. Nach einer längeren schwierigen Zeit ging es aber auch bei den klassischen PC-Chips wieder voran: 9,13 Milliarden Dollar Umsatz wurden mit diesen erreicht, das sind 4,3 Prozent mehr als im Vorjahr.
Der Schwäche im PC-Bereich wollte Intel ursprünglich überwinden, indem man selbst auch im boomenden Mobile-Markt Fuß fasst. Das ist aber gründlich misslungen. Letztlich gelang es Intel aber dann doch noch, vom Smartphone-Trend zu profitieren - indem man die Basis für die Cloud-Infrastruktur bereitstellt, die von den zahlreichen Mobiltelefonen ständig benutzt wird.
Aber auch in anderen Segmenten außerhalb des klassischen PC-Geschäfts kommt Intel gut voran. Der Konzern fokussiert sich hier auch auf das so genannte Internet of Things und nicht zuletzt auch den Automotive-Sektor. Letzterer ist bereits jetzt ein extrem großer Markt für IT-Hersteller und wird mit der Entwicklung bis hin zu autonomen Fahrzeugen, die selbst über hohe Rechenkapazitäten verfügen müssen, noch ordentlich zulegen.
Insgesamt konnte der weltweit größte Halbleiter-Konzern im letzten Quartal einen Umsatz von 16,37 Milliarden Dollar erzielen, was 9,8 Prozent mehr sind als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Erwartet wurden im Vorfeld lediglich 15,75 Milliarden Dollar. Aus den Einnahmen resultierte letztlich ein Nettogewinn von 3,56 Milliarden Dollar.
Der Schwäche im PC-Bereich wollte Intel ursprünglich überwinden, indem man selbst auch im boomenden Mobile-Markt Fuß fasst. Das ist aber gründlich misslungen. Letztlich gelang es Intel aber dann doch noch, vom Smartphone-Trend zu profitieren - indem man die Basis für die Cloud-Infrastruktur bereitstellt, die von den zahlreichen Mobiltelefonen ständig benutzt wird.
Aber auch in anderen Segmenten außerhalb des klassischen PC-Geschäfts kommt Intel gut voran. Der Konzern fokussiert sich hier auch auf das so genannte Internet of Things und nicht zuletzt auch den Automotive-Sektor. Letzterer ist bereits jetzt ein extrem großer Markt für IT-Hersteller und wird mit der Entwicklung bis hin zu autonomen Fahrzeugen, die selbst über hohe Rechenkapazitäten verfügen müssen, noch ordentlich zulegen.
Insgesamt konnte der weltweit größte Halbleiter-Konzern im letzten Quartal einen Umsatz von 16,37 Milliarden Dollar erzielen, was 9,8 Prozent mehr sind als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Erwartet wurden im Vorfeld lediglich 15,75 Milliarden Dollar. Aus den Einnahmen resultierte letztlich ein Nettogewinn von 3,56 Milliarden Dollar.
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