Reggie Fils-Aime: Nintendo Switch wird Handheld 3DS nicht ersetzen
Seit vergangener Woche ist vieles, wenngleich nicht alles zur neuen und Anfang März erscheinenden Nintendo-Konsole Switch bekannt. Vor allem zur Technik hat sich der japanische Hersteller aber kaum geäußert. Unklar war bisher auch, was mit dem Handheld 3DS passiert. Reggie Fils-Aime, der bekannte US-Chef von Nintendo, hat sich dazu nun eindeutig geäußert: 3DS bleibt.
Reggie Fils-Aime, Präsident Nintendo of America und auch das Aushängeschild des Unternehmens im Westen, wurde nach der Präsentation von Switch auf diverse Themen angesprochen. Vieles hatte natürlich mit der neuen Hybridkonsole zu tun, denn so mancher fragt sich nach wie vor, was Switch eigentlich zuerst ist: Heim- oder Mobilkonsole?
Angesichts der (auch) mobilen Ausrichtung von Switch fragen sich viele, was mit dem Handheld 3DS passieren wird. Laut Fils-Aime bleibt die bisherige mobile Konsole wo sie ist, Nintendo hat nicht vor, an der Existenz von 3DS zu rütteln. Man werde nach wie vor und noch lange Spiele für 3DS erschaffen, auf der diesjährigen E3 werde man auch zahlreiche neuen Games vorstellen, so der US-Chef von Nintendo.
Der Handheld ist für Nintendo aus einem Grund nach wie vor wichtig, wie Fils-Aime erläuterte: Man will mit 3DS die Zielgruppe der Kinder erreichen, Switch richtet sich an ein etwas älteres Publikum, also Jugendliche oder "junge Erwachsene", die zum ersten Mal in ihrem Leben etwas verdienen. Letztlich will Nintendo aber "Menschen jedes Alters an Mario und Zelda und auch die Inhalte, die beide Plattformen bieten, binden", so Fils-Aime.
Ein weiteres Thema war das für viele eher enttäuschende Angebot an Spielen, die zum Start zur Verfügung stehen werden. Für Fils-Aime steht und fällt aber nicht alles mit Tag 1, entscheidend ist für ihn ein "steter Fluss an Inhalten, der die Leute darin bestärkt, die Plattform gekauft zu haben".
Heimkonsole zum Mitnehmen
Für Fils-Aime ist die Antwort eindeutig: "Der Formfaktor erinnert sicherlich an ein Tablet. Aber: Es ist eine Heimkonsole, die man mitnehmen und mit der man überall und mit jedem spielen kann", so der Nintendo-Manager gegenüber Cnet.Angesichts der (auch) mobilen Ausrichtung von Switch fragen sich viele, was mit dem Handheld 3DS passieren wird. Laut Fils-Aime bleibt die bisherige mobile Konsole wo sie ist, Nintendo hat nicht vor, an der Existenz von 3DS zu rütteln. Man werde nach wie vor und noch lange Spiele für 3DS erschaffen, auf der diesjährigen E3 werde man auch zahlreiche neuen Games vorstellen, so der US-Chef von Nintendo.
Der Handheld ist für Nintendo aus einem Grund nach wie vor wichtig, wie Fils-Aime erläuterte: Man will mit 3DS die Zielgruppe der Kinder erreichen, Switch richtet sich an ein etwas älteres Publikum, also Jugendliche oder "junge Erwachsene", die zum ersten Mal in ihrem Leben etwas verdienen. Letztlich will Nintendo aber "Menschen jedes Alters an Mario und Zelda und auch die Inhalte, die beide Plattformen bieten, binden", so Fils-Aime.
Ein weiteres Thema war das für viele eher enttäuschende Angebot an Spielen, die zum Start zur Verfügung stehen werden. Für Fils-Aime steht und fällt aber nicht alles mit Tag 1, entscheidend ist für ihn ein "steter Fluss an Inhalten, der die Leute darin bestärkt, die Plattform gekauft zu haben".
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