Ausfall in Mitteleuropa:
Auch Google kann es mal treffen
Die Dienste des Suchmaschinenkonzerns Google gelten eigentlich als stabile Bank. Doch gestern verzeichnete das Unternehmen einen größeren Ausfall diverser Services in Mitteleuropa. Im Zentrum dessen standen die Angebote Googles in der Tschechischen Republik.
Die Probleme gingen am gestrigen Abend los. Die Mitarbeiter des Unternehmens bekamen die Schwierigkeiten allerdings recht schnell wieder in den Griff. Bereits nach rund zwei Stunden waren für die Nutzer keine Ausfälle mehr spürbar. Betroffen waren im Grunde alle wichtigen Angebote des Suchmaschinen-Konzerns.
So konnten die Anwender nicht auf die E-Mails in ihren Gmail-Accounts zugreifen und sich die so frei gewordene Zeit auch nicht damit vertreiben, ein Video auf YouTube anzuschauen. Nicht besser lief es bei den Mobile-Angeboten. Und Android-Apps, deren Entwickler im Hintergrund zum Teil auf die Google-Infrastruktur setzten, funktionierten ebensowenig.
Auch wenn die tschechischen Nutzer am stärksten betroffen waren, blieben die User in anderen Ländern doch nicht gänzlich verschont. Auch in den umliegenden Ländern konnten Anwender zum Teil nicht auf verschiedene Angebote zugreifen.
Kleinere Störungen wurden weitgehend parallel auch an der Ostküste der USA verzeichnet. Hier gab es ebenfalls Probleme bei Gmail und teilweise war auch Googles zentrale DNS-Adresse 8.8.8.8 nicht erreichbar. Ob dies allerdings mit den Störungen in Europa zusammenhängt ist unklar.
Die Probleme gingen am gestrigen Abend los. Die Mitarbeiter des Unternehmens bekamen die Schwierigkeiten allerdings recht schnell wieder in den Griff. Bereits nach rund zwei Stunden waren für die Nutzer keine Ausfälle mehr spürbar. Betroffen waren im Grunde alle wichtigen Angebote des Suchmaschinen-Konzerns.
So konnten die Anwender nicht auf die E-Mails in ihren Gmail-Accounts zugreifen und sich die so frei gewordene Zeit auch nicht damit vertreiben, ein Video auf YouTube anzuschauen. Nicht besser lief es bei den Mobile-Angeboten. Und Android-Apps, deren Entwickler im Hintergrund zum Teil auf die Google-Infrastruktur setzten, funktionierten ebensowenig.
Auch wenn die tschechischen Nutzer am stärksten betroffen waren, blieben die User in anderen Ländern doch nicht gänzlich verschont. Auch in den umliegenden Ländern konnten Anwender zum Teil nicht auf verschiedene Angebote zugreifen.
Ursache unklar
Zu den Ursachen des Ausfalls sind bisher noch keine Informationen verfügbar. Natürlich liefen die Spekulationen direkt in Richtung einer neuen großen DDoS-Attacke. Das muss aber nicht zwingend der Grund sein. Angesichts der räumlichen Konzentration ist es durchaus auch denkbar, dass lediglich ein Datenzentrum betroffen war und die Anwender nicht gut genug zu alternativen Standorten umgeleitet wurden.Kleinere Störungen wurden weitgehend parallel auch an der Ostküste der USA verzeichnet. Hier gab es ebenfalls Probleme bei Gmail und teilweise war auch Googles zentrale DNS-Adresse 8.8.8.8 nicht erreichbar. Ob dies allerdings mit den Störungen in Europa zusammenhängt ist unklar.
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