Adobe zieht mit seiner Photoshop-Cloud zu Microsoft Azure um
Microsoft und der Bildbearbeitungsspezialist Adobe haben heute anlässlich der Business-Konferenz Microsoft Ignite eine neue Partnerschaft bekanntgegeben. Adobe wird dabei mit seinen Cloud-Lösungen rund um Photoshop & Co auf Microsofts Azure-Plattform wechseln.
Wie Microsoft und Adobe zur Eröffnung der Ignite-Konferenz in Atlanta mitteilten, wird Azure ab sofort zur "bevorzugten Cloud-Plattform" für die wichtigsten Cloud-Dienste von Adobe. Konkret betrifft dies die Adobe Marketing Cloud, Creative Cloud und Document Cloud, wobei Adobe unter anderem auch Microsofts SQL Server und die Machine Learning Services von Azure aus der Cortana Intelligence Suite verwenden will.
Die Kunden würden heute beim Umgang mit den Diensten einer Marke ein gut gestaltetes, personalisiertes und konsistentes Erlebnis erwarten, so Adobe-Chef Shantanu Narayen. Man wolle deshalb die Cloud-Fähigkeiten und die allumfänglichen Dienste der beiden Firmen zusammenbringen, um "großartige Digitale Erlebnisse" zu schaffen, hieß es in bestem Marketing-Sprech weiter.
Aus der Ankündigung von Microsoft gehen bisher leider noch nicht alle Details zu dem Deal hervor. So betreibt Adobe bisher selbst eine Reihe von Cloud-Rechenzentren, wobei offen ist, was mit diesen im Zuge der Kooperation mit Microsoft geschieht. Denkbar wäre, dass Adobe die eigenen Rechenzentren anders nutzt oder aber bei Microsoft einfach zusätzliche Kapazitäten einkauft.
Bei dem Geschäft geht es aber nicht nur um die Nutzung von Azure als Plattform für Adobes Cloud-Dienste. Enterprise-Kunden, die Microsoft Dynamics 365 für den Umgang mit ihren Kunden nutzen, sollen künftig eine Reihe von Möglichkeiten bekommen, Adobes Werkzeuge in ihrer Arbeit zu verwenden. Dazu werden bestimmte Tools in Dynamics 365 integriert oder zumindest ein Datenaustausch findet statt.
Adobe nutzte seine Cloud-Plattformen anfangs vor allem als Übertragungsweg für den Vertrieb seiner Produkte, doch mittlerweile setzt man auch auf die Option, die umfangreiche Rechenleistung der Server über das Internet auch in den Anwendungen wie Photoshop direkt nutzbar zu machen. Dadurch kann man vor allem mit mobilen Geräten inzwischen Effekte umsetzen, die ohne Online-Power nicht machbar wären.
Download Adobe Photoshop CS2 als Vollversion
Die Kunden würden heute beim Umgang mit den Diensten einer Marke ein gut gestaltetes, personalisiertes und konsistentes Erlebnis erwarten, so Adobe-Chef Shantanu Narayen. Man wolle deshalb die Cloud-Fähigkeiten und die allumfänglichen Dienste der beiden Firmen zusammenbringen, um "großartige Digitale Erlebnisse" zu schaffen, hieß es in bestem Marketing-Sprech weiter.
Aus der Ankündigung von Microsoft gehen bisher leider noch nicht alle Details zu dem Deal hervor. So betreibt Adobe bisher selbst eine Reihe von Cloud-Rechenzentren, wobei offen ist, was mit diesen im Zuge der Kooperation mit Microsoft geschieht. Denkbar wäre, dass Adobe die eigenen Rechenzentren anders nutzt oder aber bei Microsoft einfach zusätzliche Kapazitäten einkauft.
Bei dem Geschäft geht es aber nicht nur um die Nutzung von Azure als Plattform für Adobes Cloud-Dienste. Enterprise-Kunden, die Microsoft Dynamics 365 für den Umgang mit ihren Kunden nutzen, sollen künftig eine Reihe von Möglichkeiten bekommen, Adobes Werkzeuge in ihrer Arbeit zu verwenden. Dazu werden bestimmte Tools in Dynamics 365 integriert oder zumindest ein Datenaustausch findet statt.
Adobe nutzte seine Cloud-Plattformen anfangs vor allem als Übertragungsweg für den Vertrieb seiner Produkte, doch mittlerweile setzt man auch auf die Option, die umfangreiche Rechenleistung der Server über das Internet auch in den Anwendungen wie Photoshop direkt nutzbar zu machen. Dadurch kann man vor allem mit mobilen Geräten inzwischen Effekte umsetzen, die ohne Online-Power nicht machbar wären.
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