Basis Peak: Intel kapituliert vor Hardware eines Fitness-Trackers
Was Intel gerade mit seinem Fitness-Tracker Basis Peak, der eigentlich schon als Smartwatch bezeichnet werden kann, anstellt, ist keineswegs nur ein Rückruf, sondern vielmehr eine komplette Kapitulation vor der Technik. Alle Nutzer sollen das Produkt zurückschicken und bekommen ihr Geld wieder.
Die Geräte wurden von Intel schon vor einiger Zeit auf den Markt gebracht. Vor einigen Wochen häuften sich aber Meldungen, wonach die Produkte überhitzten, was hier natürlich ein besonderes Problem ist, da die Peaks im Regelbetrieb direkt am Handgelenk des Anwenders festgeschnallt sind. Ein Software-Update sollte die Probleme aber aus der Welt schaffen.
Wie Intel in einer E-Mail an die Nutzer des Produktes mitteilte, wird es nun aber keine neue Firmware geben. "Trotz unserer besten Bemühungen ist es uns leider nicht gelungen, eine solche Lösung zu entwickeln, ohne die Benutzererfahrung vollkommen zu beeinträchtigen", heißt es in dem Schreiben.
Die Konsequenz daraus ist aber eindeutig: Alle Kunden sollen das Gerät möglichst bald zurückgeben - und, falls vorhanden, auch offizielles Zubehör, das dazugekauft wurde. Intel erstattet dann den kompletten Preis inklusive der Versandkosten. Auch Nutzer, bei denen das Gerät keine Probleme zeigte, sollen sich also von dem doch recht positiv bewerteten Fitness-Tracker trennen.
Es ist durchaus auch ratsam, der Aufforderung Intels zu folgen. Denn die Server, mit denen Peak verbunden ist, werden nur noch weiterbetrieben, um Nutzern das Sichern ihrer Daten zu ermöglichen. Pünktlich zum nächsten Jahreswechsel ist aber Schluss: "Nach diesem Datum werden alle Basis Peak-Dienstleistungen eingestellt. Sobald wir die Dienstleistungen einstellen, wird Ihre Uhr sich nicht länger synchronisieren können und somit wird sie nicht mehr funktionieren."
Im Juni hatte das Unternehmen die Nutzer bereits darauf hingewiesen, dass es Probleme gibt und die Geräte bis zur Bereitstellung eines Firmware-Updates vorsichtshalber nicht mehr eingesetzt werden sollten. Ob nach dem nun kommenden endgültigen Aus noch einmal ein Nachfolger auf den Markt kommen wird, steht nach Angaben Intels noch nicht fest.
Wie Intel in einer E-Mail an die Nutzer des Produktes mitteilte, wird es nun aber keine neue Firmware geben. "Trotz unserer besten Bemühungen ist es uns leider nicht gelungen, eine solche Lösung zu entwickeln, ohne die Benutzererfahrung vollkommen zu beeinträchtigen", heißt es in dem Schreiben.
Die Konsequenz daraus ist aber eindeutig: Alle Kunden sollen das Gerät möglichst bald zurückgeben - und, falls vorhanden, auch offizielles Zubehör, das dazugekauft wurde. Intel erstattet dann den kompletten Preis inklusive der Versandkosten. Auch Nutzer, bei denen das Gerät keine Probleme zeigte, sollen sich also von dem doch recht positiv bewerteten Fitness-Tracker trennen.
Es ist durchaus auch ratsam, der Aufforderung Intels zu folgen. Denn die Server, mit denen Peak verbunden ist, werden nur noch weiterbetrieben, um Nutzern das Sichern ihrer Daten zu ermöglichen. Pünktlich zum nächsten Jahreswechsel ist aber Schluss: "Nach diesem Datum werden alle Basis Peak-Dienstleistungen eingestellt. Sobald wir die Dienstleistungen einstellen, wird Ihre Uhr sich nicht länger synchronisieren können und somit wird sie nicht mehr funktionieren."
Im Juni hatte das Unternehmen die Nutzer bereits darauf hingewiesen, dass es Probleme gibt und die Geräte bis zur Bereitstellung eines Firmware-Updates vorsichtshalber nicht mehr eingesetzt werden sollten. Ob nach dem nun kommenden endgültigen Aus noch einmal ein Nachfolger auf den Markt kommen wird, steht nach Angaben Intels noch nicht fest.
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