Neue HP-Monitore: Hologramm-3D, billiges 5K und gebogene 34 Zoll

Display, Hp, 3d, Hewlett-Packard Bildquelle: HP
Der Computer-Konzern Hewlett-Packard ist mit der Vorstellung einer Reihe von neuen Monitoren in das Jahr gestartet. Dabei ist ein Modell so stark mit neuen Technologien hochgerüstet, dass es erst einmal überhaupt nicht auf den normalen Markt kommen wird, sondern nur für spezielle Kunden erhältlich ist.
Dabei handelt es sich um das "Zvr Virtual Reality Display", das quasi ein 3D-Monitor mit zusätzlichen Features darstellt. Nach Angaben des Herstellers sei das Gerät entwickelt worden, um dem Nutzer virtuelle Hologramme anzuzeigen, die dieser dann mit einem Eingabestift manipulieren kann.

Die neuen HP-MonitoreDie neuen HP-MonitoreDie neuen HP-MonitoreDie neuen HP-Monitore

Die technischen Daten des Monitors klingen erst einmal nicht spektakulär. Die Basis bildet ein 1080p-Display mit einem Polarisationsfilter für 3D-Effekte. Mit Daten wird dieses über DVI oder DisplayPort 1.2 versorgt. Das eigentliche Feature wird erst sichtbar, wenn die zugehörige 3D-Brille aufgesetzt wird. Dann erfolgt nicht nur eine Umschaltung auf die räumliche Darstellung. Sensoren am Display verfolgen dann auch die genaue Haltung des Kopfes und jede kleine Bewegung und übersetzen diese in ein realistisches 3D-Verhalten des gezeigten Bildes, so wie man es von Hologrammen kennt. Mit dem angeschlossenen Stift können dargestellte Objekte bei Bedarf auch gedreht werden.

Dadurch sollen sich sehr genaue 3D-Eindrücke präsentieren lassen. Der normale Nutzer bleibt hier aber erst einmal außen vor. Das Zvr-Display wird von HP erst einmal nur an Kunden aus speziellen Bereichen wie der Medizin oder der Wissenschaft verkauft. Entsprechend gibt es keine konkreten Angaben zu den Preisen.

Doch für den privaten Verbraucher hat das Unternehmen durchaus auch etwas im Programm. Dazu gehört vor allem der neue Monitor 5K Z27q. Dieser bietet auf einer Bilddiagonale eine 5K-Auflösung mit 5.120 x 2.880 Pixeln. Das Produkt ist mit einem Preis von 1.300 Dollar relativ günstig - zumindest im Vergleich zur Konkurrenz. Dell verlangte für sein erstes Display mit dieser Auflösung immerhin anfangs 2.500 Dollar, schraubte den Betrag allerdings auf 2.000 Dollar zurück, als Apple für den ursprünglichen Preis gleich einen kompletten iMac mit entsprechendem Panel auf den Markt brachte.

Auch hier zeigt sich, dass das Panel seiner Zeit eigentlich ein Stück voraus ist. Denn es muss derzeit noch über zwei DisplayPort-Anschlüsse mit Daten versorgt werden. Ein einzelner hätte bei der aktuellen Version 1.2 nicht ausreichend Bandbreite für 5K-Bilder. Diese wird erst ab der Version 1.3 der Spezifikationen vorhanden sein.

Wer nicht ganz so viel ausgeben will, kann für 750 Dollar auch auf den 4K Z27s zurückgreifen. Dieser Monitor bringt 3.840 x 2.160 Pixel mit. Besonders groß kommt hingegen der Z34c daher. In diesen ist ein Panel mit 3.440 x 1.440 Pixeln verbaut. Diese verteilen sich dabei auf einer Bilddiaginalen von 34 Zoll in einer gebogenen Bauweise, wie man sie bisher eigentlich nur von Fernsehern kennt. Rund tausend Dollar soll dieses System kosten. Display, Hp, Hewlett-Packard, Monitor Display, Hp, Hewlett-Packard, Monitor HP
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