iPad Air 2 & iPad Mini 3: Apple-Tablets noch dünner & mehr RAM?

Apple, Tablet, iPad air Bildquelle: iFixIt
Apples neues iPad Air 2 und das iPad Mini der dritten Generation sollen nach Angaben von Quellen aus dem Unternehmen noch dünner werden. Die Vorstellung der neuen Tablet-Generation von Apple wird für die kommende Woche erwartet und soll angeblich am 16. Oktober auf dem Apple-Campus in Cupertino stattfinden.
Wie der Technikjournalist Michael Andrew auf seinem Blog unter Berufung auf nicht näher genannte Quellen bei Apple berichtet, liegen ihm diverse Bilder und Illustrationen vor, die die neuen iPads zeigen sollen. Diese zeigt er aus Gründen des Quellenschutzes zwar nicht, nennt aber eine Reihe von Details zu den neuen Geräten. So sollen die beiden neuen Apple-Tablets rund einen halben Millimeter dünner ausfallen als ihre Vorgänger, so dass sie nur noch 6,9 Millimeter dick sein könnten.

Apple iPad AirApple iPad AirApple iPad AirApple iPad Air

Angeblich denkt Apple darüber nach, die neuen Produkte als "dünnste Tablets der Welt" zu vermarkten. Die Produktion soll bereits auf Hochtouren laufen, so dass wie üblich eine Verfügbarkeit kurz nach der offiziellen Präsentation durch Apple zu erwarten ist. Optisch haben sich die neuen Tablets wohl kaum verändert, technisch wird es aber einige Veränderungen geben.

Apple iPad Air 2 und iPad Mini 3 werden bereits massenhaft produziert

So soll die Fertigung mittlerweile so umgestellt worden sein, dass die Displays und das Cover-Glas der Apple-Tablets direkt miteinander verbunden sind, was die geringere Bauhöhe ermöglicht. Auch eine höhere Auflösung sei denkbar, aber bisher noch nicht bestätigt, heißt es weiter. Auf der Rückseite sollen sich nun statt jeweils zwei Reihen von Bohrungen für die Lautsprecher nur noch eine Reihe befinden, die aus etwas größeren Löchern besteht.

iPad mini mit Retina-DisplayiPad mini mit Retina-DisplayiPad mini mit Retina-DisplayiPad mini mit Retina-Display

Die Lautstärke- und Standby-Tasten der Apple-Tablets stehen außerdem nicht mehr so weit aus dem Gerät heraus wie bisher und sollen sich dadurch besser ins Design einfügen. Die Position der Mikrofone des iPad Air 2 wurde leicht verändert, so dass sie nun jeweils neben der Kamera auf der Vorder- und Rückseite sitzen. Die Kameras selbst werden ebenfalls verbessert, so dass mit der Frontcam Videogespräche mit 720p-Auflösung ("FaceTime HD") möglich werden, während die rückwärtige Kamera künftig mit acht Megapixeln auflöst.

Intern wird das iPad Air 2 angeblich auf den neuen Apple A8 64-Bit-SoC umgestellt, wobei Apple auch den Arbeitsspeicher verdoppelt und nun zwei Gigabyte verbaut. Was den Speicher betrifft, so soll zumindest beim iPad Air 2 ein Verzicht auf die 16-GB-Version im Gespräch sein, so dass es künftig nur noch 32, 64 oder 128 GB internen Speicher geben soll. Beim iPad Mini 3 wird es die 16-GB-Option weiterhin geben, so der Bericht.

Siehe auch: Neue iPads & mehr: Nächster Apple-Event schon am 16. Oktober

Auch den beim iPhone schon seit der letzten Gerätegeneration verbauten Fingerabdruckleser will Apple nun angeblich bei seinen iPads anbieten. Der Touch-ID-Scanner soll überarbeitet worden sein, um seine Widerstandsfähigkeit und die Genauigkeit zu erhöhen. Im Zusammenhang mit Touch ID hält außerdem auch die Unterstützung für Apple Pay bei den Tablets Einzug, auch wenn fraglich ist, ob die Käufer dann mit derart großen Geräten tatsächlich im US-Einzelhandel Zahlungen tätigen wollen würden.
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