Schlaue Kleidung mit Sensoren:
Ralph Lauren stellt Smart-Shirt vor
Der Markt für Wearables ist noch jung - schon probieren sich erste Hersteller mit Produkten Abseits von Smartwatches, Fitnesstrackern und Google Glass aus. Ralph Lauren hat jetzt ein Sportshirt präsentiert, in dessen Stoff biometrische Sensoren eingewebt wurden.
Pünktlich zum Start der US Open stellt der Fashion-Hersteller sein erstes Smart-Shirt mit integrierten Tracking-Sensoren vor. Neben den Balljungen wird der Profi-Spieler Marcos Giron das schlaue Stück Stoff dabei im vollen Einsatz testen. Bei dem Hightech-Kleidungsstück handelt es sich auf den ersten Blick um ein klassisches Kompressionsshirt. In den Stoff wurden laut der aktuellen Pressemitteilung aber Sensoren "eingewoben", mit denen biologische und physische Daten aufgezeichnet werden können.
So sollen Werte wie Herzschlag und Lungenfunktion überwacht, aber auch komplexere Analysen zu Stress-Level und Energie-Ausbeute erstellt werden können. Diese gesammelten Daten sollen vom dem Stoff-Wearabel an eine entsprechende App auf dem Smartphone übermittelt werden. Die Daten werden dabei zunächst in einer kleinen "Black Box" gesammelt und anschließend per Bluetooth übertragen.
Zum Start der US-Open
Es ist nicht das erste Mal, dass ein Mode-Label Kleidung und Technologie miteinander verbindet. Mit Ralph Lauren betritt trotzdem etwas überraschend ein ganz neuer Hersteller die Bühne der Wearables - und das mit einem Produkt, dessen Beschreibung bei SciFi-Fans unabhängig von Stilfragen durchaus für das eine oder andere entzückte Grinsen sorgen dürfte.Pünktlich zum Start der US Open stellt der Fashion-Hersteller sein erstes Smart-Shirt mit integrierten Tracking-Sensoren vor. Neben den Balljungen wird der Profi-Spieler Marcos Giron das schlaue Stück Stoff dabei im vollen Einsatz testen. Bei dem Hightech-Kleidungsstück handelt es sich auf den ersten Blick um ein klassisches Kompressionsshirt. In den Stoff wurden laut der aktuellen Pressemitteilung aber Sensoren "eingewoben", mit denen biologische und physische Daten aufgezeichnet werden können.
So sollen Werte wie Herzschlag und Lungenfunktion überwacht, aber auch komplexere Analysen zu Stress-Level und Energie-Ausbeute erstellt werden können. Diese gesammelten Daten sollen vom dem Stoff-Wearabel an eine entsprechende App auf dem Smartphone übermittelt werden. Die Daten werden dabei zunächst in einer kleinen "Black Box" gesammelt und anschließend per Bluetooth übertragen.
Mit Hardware vom Tracking-Spezialisten
Für das Hightech-Polo-Shirt griff das Mode-Label dabei auf das Know-How des kanadischen Herstellers OMsignal zurück, der die entsprechende Technik entwickelt und in ein erstes eigenes Running-Shirt mit Tracking-Sensoren integriert hat, das ab November 2014 erhältlich sein soll. Durch die Zusammenarbeit mit Ralph Lauren wird dieses Wissen also lediglich unter dem bekannten Label mit Polo-Reiter-Logo neu verwertet.
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