Abopflichtig: Adobe kündigt neues Photoshop CC an
Der Softwarehersteller Adobe hat für Juni die Veröffentlichung der nächsten Version seiner bekannten Bildbearbeitungs-Software Photoshop angekündigt. Die neue Ausgabe trägt den Namen "Photoshop CC" und soll "dutzende neuer Features" mit sich bringen.
Adobe zufolge soll Photoshop CC ab Juni den Mitgliedern seiner Online-Plattform Creative Cloud zur Verfügung stehen. Weil es jüngst zahlreiche Fortschritte im Bereich des Digital Imaging gegeben habe, wolle man den Nutzern Neuerungen möglichst rasch zur Verfügung stellen, weshalb Photoshop CC schon sechs Monate nach der Veröffentlichung von Photoshop 13.1 über Creative Cloud zur Verfügung gestellt werden soll.
Photoshop CC soll unter anderem eine überarbeitete "Smart Sharpen"-Funktion mitbringen, die Bilddaten analysiert, um die Klarheit zu steigern, Rauschen und Lichthöfe zu reduzieren. Mit einer Palette neuer, vom Nutzer zu bearbeitender Optionen können Bilder nun angeblich bis ins kleinste Detail optimiert werden, um "satte Texturen, schärfere Kanten und deutlichere Details" zu erzielen.
Mit dem sogenannten "Intelligent Upsampling" sollen Bilder künftig leichter vergrößert werden können. Details und Schärfe bleiben dabei angeblich erhalten, um die Bilder für verschiedene Druckgrößen nutzen zu können. Mit dem neuen Upsampling-Tool werden Kantendetails erhalten, während die sonst auftretenden negativen Effekte wie Bildrauschen und Artefakte unterdrückt bleiben.
Mit der "Camera Shake Reduction" will Adobe Fotos nutzbar machen, die durch lange Belichtung oder eine große Brennweite verwackelt wurden. Die Funktion analysiert die Richtung, in der die Verwacklung aufgetreten ist und hilft, nachträglich für Schärfe zu sorgen.
Gerade für Webdesigner sind die "Editable Rounded Rectangles" gedacht, die das flexible Erstellen von Formen ermöglichen sollen. Der Nutzer kann Formen in Größe verändern und nachbearbeiten, nachdem man sie bereits erstellt hat. Adobe gibt an, dass es sich um eines der am häufigsten gewünschten Features handelt, die man in Photoshop CC hinzugefügt hat. Webdesigner können auf Wunsch CSS-Daten exportieren, um sie später zu verwenden.
Mit Photoshop CC wird auch Adobe Camera Raw 8 (ACR) eingeführt, das zudem auch als Filter nutzbar sein soll. Mit neuen Effekten wie einer "Advanced Healing Brush", "Radial Gradient" und "Upright" kann der Nutzer künftig zum Beispiel noch besser Elemente aus Bildern entfernen, Gesichter Aufhellen und Perspektivfehler korrigieren, heißt es. Durch die Möglichkeit zur Nutzung der ACR-Tools als Filter können Schärfe, Rauschunterdrückung und Farbtemperatur nun jederzeit bei jeder beliebigen Ebene eingesetzt werden.
Einige in Photoshop CC enthaltene Features waren auch schon in früheren Versionen enthalten, standen aber nur in den Extended-Varianten zur Verfügung, die als Creative Suite vermarktet wurden. Künftig ist damit Schluss. Adobe bietet ab Juni nur noch Photoshop CC mit verpflichtender Anbindung an die Creative Cloud an. Die Features der Extended-Versionen sind ab sofort Teil von Photoshop CC, wer Adobes Software nun also einsetzen will, muss grundsätzlich ein kostenpflichtiges Creative Cloud Abonnement abschließen.
Photoshop CC soll unter anderem eine überarbeitete "Smart Sharpen"-Funktion mitbringen, die Bilddaten analysiert, um die Klarheit zu steigern, Rauschen und Lichthöfe zu reduzieren. Mit einer Palette neuer, vom Nutzer zu bearbeitender Optionen können Bilder nun angeblich bis ins kleinste Detail optimiert werden, um "satte Texturen, schärfere Kanten und deutlichere Details" zu erzielen.
Mit dem sogenannten "Intelligent Upsampling" sollen Bilder künftig leichter vergrößert werden können. Details und Schärfe bleiben dabei angeblich erhalten, um die Bilder für verschiedene Druckgrößen nutzen zu können. Mit dem neuen Upsampling-Tool werden Kantendetails erhalten, während die sonst auftretenden negativen Effekte wie Bildrauschen und Artefakte unterdrückt bleiben.
Mit der "Camera Shake Reduction" will Adobe Fotos nutzbar machen, die durch lange Belichtung oder eine große Brennweite verwackelt wurden. Die Funktion analysiert die Richtung, in der die Verwacklung aufgetreten ist und hilft, nachträglich für Schärfe zu sorgen.
Gerade für Webdesigner sind die "Editable Rounded Rectangles" gedacht, die das flexible Erstellen von Formen ermöglichen sollen. Der Nutzer kann Formen in Größe verändern und nachbearbeiten, nachdem man sie bereits erstellt hat. Adobe gibt an, dass es sich um eines der am häufigsten gewünschten Features handelt, die man in Photoshop CC hinzugefügt hat. Webdesigner können auf Wunsch CSS-Daten exportieren, um sie später zu verwenden.
Mit Photoshop CC wird auch Adobe Camera Raw 8 (ACR) eingeführt, das zudem auch als Filter nutzbar sein soll. Mit neuen Effekten wie einer "Advanced Healing Brush", "Radial Gradient" und "Upright" kann der Nutzer künftig zum Beispiel noch besser Elemente aus Bildern entfernen, Gesichter Aufhellen und Perspektivfehler korrigieren, heißt es. Durch die Möglichkeit zur Nutzung der ACR-Tools als Filter können Schärfe, Rauschunterdrückung und Farbtemperatur nun jederzeit bei jeder beliebigen Ebene eingesetzt werden.
Einige in Photoshop CC enthaltene Features waren auch schon in früheren Versionen enthalten, standen aber nur in den Extended-Varianten zur Verfügung, die als Creative Suite vermarktet wurden. Künftig ist damit Schluss. Adobe bietet ab Juni nur noch Photoshop CC mit verpflichtender Anbindung an die Creative Cloud an. Die Features der Extended-Versionen sind ab sofort Teil von Photoshop CC, wer Adobes Software nun also einsetzen will, muss grundsätzlich ein kostenpflichtiges Creative Cloud Abonnement abschließen.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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