Anteil der Downloads von Gratis-Apps steigt weiter
Die Bereitschaft, für Smartphone-Apps zu zahlen, ist offenbar nur unter den so genannten Early Adoptern relativ hoch. Mit der zunehmenden Zahl an Nutzern steigt auch der Anteil der kostenlosen Zusatzanwendungen am gesamten Download-Aufkommen, besagt eine Statistik des Marktforschungsunternehmens Gartner.
Nach einer Prognose des Unternehmens auf Basis der aktuellen Marktentwicklung werden in diesem Jahr wohl 45,6 Milliarden App-Downloads weltweit zu verzeichnen sein. Für 40,6 Milliarden, also rund 89 Prozent, müssen die Nutzer nichts bezahlen. Bei 5 Milliarden Downloads wird hingegen eine Gebühr fällig.
Im vergangenen Jahr, als weltweit rund 25 Milliarden Apps heruntergeladen wurden, machten die kostenlosen Downloads einen etwas geringeren Anteil von 88,4 Prozent aus. Der Unterschied ist damit zwar nicht von signifikanter Höhe, allerdings ist der Trend klar erkennbar.
Bei Gartner geht man daher davon aus, dass sich der Anteil kostenloser Downloads weiter steigern wird und im Jahr 2016 dann bei 93 Prozent liegt. Allerdings ist die Zahl aller Downloads bis dahin voraussichtlich auf 310 Milliarden gestiegen.
Der überwiegende Teil der kostenpflichtigen Downloads liegt außerdem in einem relativ niedrigen Preissegment. Rund 90 Prozent aller verkauften Apps sind nach Angaben der Marktforscher mit maximal 3 Dollar bezahlt worden.
Trotz der zahlreichen Gratis-Downloads wird aber auch klar, dass sich im mobilen Bereich ein durchaus lukrativer Markt entwickelt. Die Umsätze der Anbieter zusammengennommen liegen hier bereits bei mehreren Milliarden Dollar im Jahr. Vor allem einzelnen Entwicklern oder kleineren Teams gelingt es immer wieder einmal, einen Hit zu landen und kräftig zu verdienen.
Außerdem wird zunehmend versucht, in kostenlosen Apps interessante Zusatzfunktionen über In-App-Purchases bereitzustellen. Dieses Prinzip hat sich beispielsweise im Spiele-Sektor schon bewährt und es ist damit zu rechnen, dass diese Methode perspektivisch einen signifikanten Anteil zum Gesamtumsatz beitragen wird.
Im vergangenen Jahr, als weltweit rund 25 Milliarden Apps heruntergeladen wurden, machten die kostenlosen Downloads einen etwas geringeren Anteil von 88,4 Prozent aus. Der Unterschied ist damit zwar nicht von signifikanter Höhe, allerdings ist der Trend klar erkennbar.
Bei Gartner geht man daher davon aus, dass sich der Anteil kostenloser Downloads weiter steigern wird und im Jahr 2016 dann bei 93 Prozent liegt. Allerdings ist die Zahl aller Downloads bis dahin voraussichtlich auf 310 Milliarden gestiegen.
Der überwiegende Teil der kostenpflichtigen Downloads liegt außerdem in einem relativ niedrigen Preissegment. Rund 90 Prozent aller verkauften Apps sind nach Angaben der Marktforscher mit maximal 3 Dollar bezahlt worden.
Trotz der zahlreichen Gratis-Downloads wird aber auch klar, dass sich im mobilen Bereich ein durchaus lukrativer Markt entwickelt. Die Umsätze der Anbieter zusammengennommen liegen hier bereits bei mehreren Milliarden Dollar im Jahr. Vor allem einzelnen Entwicklern oder kleineren Teams gelingt es immer wieder einmal, einen Hit zu landen und kräftig zu verdienen.
Außerdem wird zunehmend versucht, in kostenlosen Apps interessante Zusatzfunktionen über In-App-Purchases bereitzustellen. Dieses Prinzip hat sich beispielsweise im Spiele-Sektor schon bewährt und es ist damit zu rechnen, dass diese Methode perspektivisch einen signifikanten Anteil zum Gesamtumsatz beitragen wird.
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Christian Kahle
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