Microsoft: Beschwerde gegen EU-Monopolstrafe
Microsoft fordert in seinem Einspruch eine Annullierung oder Reduzierung der geforderten Strafsumme, weil die EU dem Unternehmen angeblich nie mitgeteilt hat, wie eine nach ihren Vorstellung nachvollziehbare Preisgestaltung bei den Softwareprodukten beziehungsweise Lizenzen für Programmierschnittstellen des Konzerns auszusehen hätte, berichtet die Nachrichtenagentur 'Reuters'.
Die EU hatte Microsoft zur Zahlung der Kartellstrafe verurteilt, weil das Unternehmen ihrer Auffassung nach keine ausreichende technische Dokumentation zur Herstellung einer Interoperabilität zwischen Windows und anderer Software mit den Produkten konkurrierender Anbieter bereitgestellt hatte.
Der Fall geht auf eine Beschwerde der Firma Sun Microsystems aus dem Jahr 1998 zurück. Die EU hatte nach langen Ermittlungen im Jahr 2004 ein offizielles Verfahren gegen Microsoft eröffnet. Die nun angefochtene Strafzahlung deckt den Zeitraum zwischen Juni 2006 und Oktober 2007 ab.
Die Gegner von Microsoft hoffen nun, die Beschwerde mit der Argumentation abwenden zu können, dass es für Protokolle und Interoperabilitätsinformationen keinen festgelegten Wert gibt und Microsoft die Dokumente geheimhielt, um Wettbewerber im Markt für Workgroup-Server auszustechen, so die Free Software Foundation (FSF) in einer eigenen Mitteilung.
Die EU hatte Microsoft zur Zahlung der Kartellstrafe verurteilt, weil das Unternehmen ihrer Auffassung nach keine ausreichende technische Dokumentation zur Herstellung einer Interoperabilität zwischen Windows und anderer Software mit den Produkten konkurrierender Anbieter bereitgestellt hatte.
Der Fall geht auf eine Beschwerde der Firma Sun Microsystems aus dem Jahr 1998 zurück. Die EU hatte nach langen Ermittlungen im Jahr 2004 ein offizielles Verfahren gegen Microsoft eröffnet. Die nun angefochtene Strafzahlung deckt den Zeitraum zwischen Juni 2006 und Oktober 2007 ab.
Die Gegner von Microsoft hoffen nun, die Beschwerde mit der Argumentation abwenden zu können, dass es für Protokolle und Interoperabilitätsinformationen keinen festgelegten Wert gibt und Microsoft die Dokumente geheimhielt, um Wettbewerber im Markt für Workgroup-Server auszustechen, so die Free Software Foundation (FSF) in einer eigenen Mitteilung.
Beliebte Downloads
Beliebt im Preisvergleich
- Windows & Sonstige:
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
CachyOS kommt mit Neuem :: schneller, performanter u. mehr Sicherheit
d-hubs - Gestern 13:51 Uhr -
Foren Software Software Allgemein Jcorp Nomad: ein Self Hoste
d-hubs - 27.06. 14:34 Uhr -
Erweiterung Post-it für Firefox oder Chrome
System - 25.06. 17:53 Uhr -
Home Assistant OS 18.0 ++ 2 Mio Haushalte schon dabei
d-hubs - 24.06. 10:54 Uhr -
oSC Nürnberg 25.27. Juni - das OpenSuse-Meeting
d-hubs - 20.06. 13:40 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen