Jumo: Ein Social Network für Hilfsorganisationen

Social Media Chris Hughes, einer der Gründer von Facebook, hat mit Jumo nun ein Social Network gestartet, dass gemeinnützige Organisationen in der ganzen Welt zusammenbringen soll. "Trotz der großen technologischen Fortschritte und Millionen hilfsbereiter Menschen, gibt es im Jahr 2010 noch kein Netzwerk, um diese Menschen mit den entsprechenden Themenfeldern und Organisationen zu verbinden", erklärte Hughes.

Das soll sich nun ändern. Die neue Plattform vernetzt zum Start bereits 3.500 Hilfsorganisationen in der ganzen Welt. Diese sind in rund 200 verschiedenen Bereichen aktiv. Die Bandbreite reicht dabei von lokalen Suppenküchen bis hin zu Gesundheitsinitiativen für Frauen in Uganda.

Das soll laut Hughes aber erst der Anfang sein. Er hofft darauf, dass sich in den kommenden Monaten tausende weiterer Organisationen anschließen. Finanziert wird das Social Network vom Omidyar Network, einer Investmentfirma, die Geld in philanthropische Unternehmungen steckt, sowie den Knight- und Ford-Stiftungen.

Bereits beim gestrigen Start der Beta-Phase zeigte sich, dass ein reges Interesse an einer solchen Plattform besteht. Unerwartet viele Menschen griffen auf die Webseite zu und brachten die Server über Stunden an ihre Kapazitätsgrenzen.
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