Gartner: PC-Absatz verläuft schlechter als erwartet

Wirtschaft & Firmen Das Marktforschungsunternehmen Gartner musste seine Prognosen für die Entwicklung des PC-Marktes aufgrund aktuellerer Zahlen deutlich nach unten korrigieren. Weltweit werden in diesem Jahr nach neueren Schätzungen rund 352,4 Millionen Geräte ausgeliefert. Das entspricht im Jahresvergleich einem Wachstum um 14,3 Prozent. Im September waren die Marktforscher aber noch von einer 17,9-prozentigen Steigerung ausgegangen.

Auch im kommenden Jahr werden wohl längst nicht so viele Rechner über den Ladentisch gehen, wie bisher erwartet. Gartner senkte seine Prognose hier von bisher 18,1 Prozent auf 15,9 Prozent. Insbesondere in den Industriestaaten werden die Absatzzahlen wegen der Krisennachwirkungen vergleichsweise gering sein.

Als Wachstumstreiber müssen daher die Schwellen- und Entwicklungsländer herhalten. Auf diese werden im aktuellen Jahr wohl erstmals mehr als 50 Prozent der weltweiten Verkäufe entfallen, obwohl viele Einwohner dieser Regionen sich keinen PC leisten können und stattdessen auf preiswertere Geräte wie Handys zurückgreifen, um Zugang zum Internet zu erhalten.

Gartner geht außerdem davon aus, dass das Segment der Tablet-PCs im kommenden Jahr deutlich wachsen wird. Die Marktforscher gehen davon aus, dass diese Geräte bis zum Jahr 2014 rund 10 Prozent des Gesamtmarktes für sich beanspruchen.
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