Bundesnetzagentur flexibilisiert Frequenznutzung

Wirtschaft & Firmen Die Bundesnetzagentur hat heute ihrem Beirat die geplante Aktualisierung des Frequenznutzungsplans vorgestellt. Hier ist eine deutliche Flexibilisierung geplant. Wie die Bundesnetzagentur heute mitteilte, soll so ein Beitrag zur Umsetzung der Breitbandstrategie der Bundesregierung geleistet werden. Der aus Mitgliedern des Bundestages und der Landesregierungen zusammengesetzte Beirat unterstütze diesen von der Bundesnetzagentur eingeschlagenen Weg, hieß es.

"Mit der anstehenden Aktualisierung können weitere Frequenzbereiche dienste- und technologieneutral genutzt werden", erklärte Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur, den Entwurf. Der neue Plan trage außerdem zu einer Entbürokratisierung bei.

Gemäß der neuen Planung sollen unter anderem für den Richtfunk neue Frequenzbereiche bereitgestellt und bestehende Frequenzbereiche modifiziert werden. Dieser spiele beim weiteren Ausbau der Breitbandnetze eine wichtige Rolle.

In den nächsten Wochen soll nun Einvernehmen mit den betroffenen obersten Bundes- und Landesbehörden hergestellt werden. Im Frühjahr 2011 ist dann die Beteiligung weiterer interessierter Kreise im Wege einer öffentlichen Anhörung geplant.
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