Intel: Core-CPUs sparten bisher 2 Mrd. Dollar Strom

Prozessoren Der Chip-Hersteller Intel hat zwei Jahre nach der Bereitstellung seiner ersten Prozessoren unter dem Core-Branding eine Energiekosten-Bilanz gezogen. Demnach seien durch die CPUs inzwischen mindestens 2 Milliarden Dollar weniger für Strom ausgegeben worden. Mit der neuen Serie brachte Intel damals Chips auf den Markt, bei denen der Energieverbrauch gegenüber den Vorgängern deutlich reduziert wurde. Nehme man die bisher ausgelieferten Prozessoren für Desktop-Rechner, Notebooks und Server zusammen, seien bei durchschnittlichem Betrieb seitdem 20 Terawattstunden weniger verbraucht worden, so das Unternehmen.

Intel rechnete dabei mit einem Preis pro Kilowattstunde von 10 US-Cent. Hierzulande würde die finanzielle Einsparung demnach deutlich höher liegen. Der Durchschnittspreis pro Kilowattstunde lag 2007 immerhin bei 14 Euro-Cent - Tendenz steigend.

Lange Zeit hatten die Prozessorhersteller kaum wert auf die Konstruktion möglichst energiesparender Chips gelegt. Ausnahmen bildeten Prozessoren für mobile Geräte. Ansonsten lagen Beschränkungen höchstens durch die erforderliche Kühlung vor. Die Stromkosten sind allerdings inzwischen vor allem im professionellen Einsatz von Rechnern eine signifikante Größe, so dass vor allem Großkunden bevorzugt Produkte mit geringem Energieverbrauch wählen.

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