Lenovo plant günstigere neue ThinkPad-Notebooks
Die Lenovo ThinkPad SL Reihe soll Modelle zu Preisen von 700 bis 1200 US-Dollar umfassen, wobei der Kunde immer auch Zugriff auf einen speziellen Online-Backup-Speicher und die LoJack-Technologie erhält, mit der gestohlene Laptops gefunden werden sollen. In Sachen Funktionalität will Lenovo bei den Business-Geräten nun auch Möglichkeiten bieten, die bisher den Consumer-Modellen vorbehalten waren.

So integriert das Unternehmen bei den ThinkPads der SL Reihe künftig auch einen HDMI-Anschluss und auf Wunsch sogar ein Blu-ray-Laufwerk in den neuen Business-Notebooks. Die technische Ausstattung fällt natürlich dementsprechend leistungsfähig aus, denn sonst würde es nichts mit der Blu-ray-Wiedergabe.
Die neue Lenovo ThinkPad SL Reihe wird in den üblichen Formfaktoren mit 13,3, 14,1 oder 15,4 Zoll großen Displays erhältlich sein. Sie basiert auf Intels neuer Centrino 2-Plattform ("Montevina"), der Prozessor arbeitet also mit 1066 Megahertz FSB. Mit an Bord sind außerdem Intels jüngste Grafiklösung GMA 4500 MHD oder bei Bedarf auch ein Zusatzgrafikchip Nvidia GeForce 9300M.
Je nach Konfiguration und Modell sind bis zu 320 Gigabyte Festplattenkapazität und 4 Gigabyte RAM möglich. Auf Wunsch verbaut Lenovo zudem eine 2-Megapixel-Kamera. Die Anschlussvielfalt ist für Business-Anwender ansprechend umfangreich. Neben USB-Ports ist auch ein FireWire-Anschluss vorhanden. Die Kommunikation ist sowohl per LAN, als auch per WLAN, Bluetooth, WiMAX oder UMTS möglich. Außerdem gibt es ein GPS-Modul.
Laut Medienberichten will Lenovo die ThinkPad SL Serie erst in den kommenden Wochen ausführlich präsentieren.
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