Lenovo bringt erstmals ThinkPads mit AMD-CPUs

Notebook Der chinesische Computer-Hersteller Lenovo hat erstmals Notebooks seiner ThinkPad-Reihe vorgestellt, die mit einem Prozessor von AMD ausgestattet sind. Bisher kam ausschließlich Intel zum Einsatz.

Die neue Notebook-Serie trägt die Bezeichnung ThinkPad Edge und ist im unteren bis mittleren Preissegment zwischen 500 und 800 Dollar angesiedelt. Als CPUs greift der Hersteller auf Athlon Neo- und Turion Neo-Chips zurück. Das erste Edge-Modell misst 13,3 Zoll und soll 549 Dollar kosten.


In den kommenden Monaten werden weitere Geräte in Formaten zwischen 13 und 15 Zoll auf den Markt kommen, so Lenovo. Auf der Unterhaltungselektronik-Messe CES, die in dieser Woche in Las Vegas startet, will das Unternehmen bereits die ersten Systeme der neuen Serie ausstellen.

Das Unternehmen begründet den Rückgriff auf AMD damit, dass der Intel-Konkurrent gerade im unteren Preissegment eine gute Performance anbieten könne. Auch Kunden, die nicht viel Geld für ein Notebook ausgeben wollen, sollen so keine Einbußen bei Multimedia-Anendungen hinnehmen müssen.
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"Der chinesische Computer-Hersteller AMD hat erstmals Notebooks seiner ThinkPad-Reihe vorgestellt" mal bitte ändern :-) ansonsten schön zu lesen das auch immer m ehr namenhafte Hersteller AMD-CPUs verbauen! gibt auch keine gründe die MEINER MEINUNG nach dagegen sprechen!
 
@towatai: .....und der letzte Absatz ist auch etwas komisch. Wieso setzen die auf AMD wenn Intel doch so gute Performance anbieten kann? Muss da nicht keine anstatt eine?
 
@towatai: Sicher gibt es Gründe die gegen AMD sprechen: Zum Beispiel persönliche Vorlieben, oder Schmiergelder an den Manager eier Firma etc. xD Auf jeden Fall würde ich im Moment zumindest im Desktop Segment auf AMD setzen, da dort Preis/Leistung in einem sehr guten Verhältniss steht und zudem die Leistung der höherwertigen Prozessoren für meine Anforderungen reicht.
 
@Dr. B.Hindert: Nicht Intel bietet im unteren Preissegment so gute Performance, sondern der Intel-Konkurrent, also AMD
 
Intel hat wohl lange keine Reisen und Blankoschecks verschenkt.


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