AMD weist Spekulationen über Entlassungen zurück

Hardware AMD hat derzeit zwar einige Schwierigkeiten, mit dem großen Konkurrenten Intel Schritt zu halten, doch diese sind noch lange kein Grund für Entlassungen. Dies stellte das Unternehmen nun klar, nachdem es in den letzten Tagen Berichte gab, wonach der Chiphersteller die Zahl seiner Mitarbeiter still um 5 Prozent reduzieren würde. Britische Medien hatten gemeldet, dass AMD Mitarbeiter entlassen würde. Konkrete Zahlen wurden zunächst nicht genannt, es war nur von der erwähnten Prozentzahl die Rede. Bei insgesamt rund 16.000 Mitarbeitern weltweit, würde dies einer Reduktion der Mitarbeiterzahl um rund 800 entsprechen. Dem widersprach AMD nun ausdrücklich.

In einer Stellungnahme erklärte AMD-Sprecher Drew Prairie, dass es keine Entlassungen gegeben habe. Weitere Angaben wollte er nicht machen. Es sei Teil der Firmenpolitik, Gerüchte und Spekulationen bezüglich künftiger Aktivitäten von AMD nicht zu kommentieren. Auch zu möglichen Konsequenzen aus den wahrscheinlich enttäuschenden Geschäftszahlen aus dem aktuellen Quartal wollte er sich nicht äußern.

AMD liefert derzeit nach einigen Verzögerungen die ersten neuen vierkernigen Server-Prozessoren aus. Nach Schwierigkeiten mit den neuen Phenom Desktop-Prozessoren sollen die neuen Chips dieser Serie pünktlich ab April geliefert werden. Auch bei der Arbeit an den ersten eigenen 45-Nanometer-Prozessoren sieht sich AMD derzeit im Zeitplan.
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