Kritische Sicherheitslücke in OpenOffice entdeckt
Bei dem Problem geht es um den Umgang der Software mit TIFF-Bildern. So heißt es, dass speziell präparierte TIFF-Bilder einen Pufferüberlauf (Buffer Overflow) erzeugen könnten. Dies wiederum könnte Angreifern ermöglichen, beliebigen Code auf dem betroffenen Rechner auszuführen.
Da es kein Update für die neuentdeckte Sicherheitslücke gibt, empfehlen die Entwickler den Umstieg auf die am gestrigen Montag erschienene Version 2.3 von OpenOffice (wir berichteten).
Download:OOo_2.3.0_Win32Intel_install_de.exe (107 Mb)
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