Weltbank bringt letzte Regionen der Welt ans Netz

Internet & Webdienste Selbst in den ärmsten Regionen dieser Welt hat das Internet mittlerweile Einzug gehalten. Außer einigen Gegenden in Afrika ist inzwischen sogar in entlegenen Regionen der Zugriff auf das weltweite Netz möglich. Die Weltbank hat nun dafür gesorgt, dass bald auch in den noch nicht angeschlossenen Gebieten in Afrika Internetzugänge verfügbar sein werden.

Mit fast 165 Millionen US-Dollar soll der Bau von Hochgeschwindigkeitsverbindungen in Kenia, Burundi und auf Madagaskar finanziert werden. Damit soll auch die letzten Region der Welt an das globale Breitbandnetz angeschlossen werden. Bisher muss man dort auf teure Verbindungen zurückgreifen, die zum Beispiel über Satelliten aufgebaut werden. Dadurch sind auch Telefongespräche kaum bezahlbar.

Die Weltbank will mit ihren Krediten nun dafür sorgen, dass die Wirtschaft in den betroffenen Regionen besser arbeiten kann. Auch die Bildungsmöglichkeiten der Bevölkerung sollen mit der Anbindung an das Internet verbessert werden. Auf lange Sicht sollen über 420 Millionen US-Dollar nach Afrika fließen, um die Infrastruktur zu verbessern.
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hmm..da wird mal sinnvolle ntwicklungshilfe betrieben.
 
@eleCtr00nix: das ist keine Entwicklungshilfe ... das betreiben Amis schon seit 70er ... investieren und "leihen" einem Land Unmengen von Kohle fuer Bau von Autobahnen, Fluhaefen und aehnl ... und wissen ganz genau, dass die anderen es nie bezahlen koennen und dann pluendern die das Land nach eigenem Ermessen. Afrika ist jetzt fuer Diamanten Erz bekannt. Da hat jemend neue "Quelle" entdeckt.
 
Ich hoffee, das das auch dem "kleinen Mann" zu gute kommt, und nicht nur die herrschende Klasse Nutzniesser wird.Denn nur so bringt es den Ländern dort was, wenn alle sich die Informationen holen können, die sie wollen. Kleiner Edit: Zusammen mit dem 100 Dollar PC eine gute Kombi!!!
 
Schön. Dann werden die Internetcafes in Kenia hoffentlich auch schneller angebunden. Weil 10 Rechner über Router an einer 28,8k Leitung. Da wird sogar das Versenden und Empfangen von Mails zur Geduldsprobe.
 
ich finde schon arg, da haben die armen leute kaum was zu essen, aber hauptsache sie kommen ins internet.


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