Weltbank bringt letzte Regionen der Welt ans Netz

Internet & Webdienste Selbst in den ärmsten Regionen dieser Welt hat das Internet mittlerweile Einzug gehalten. Außer einigen Gegenden in Afrika ist inzwischen sogar in entlegenen Regionen der Zugriff auf das weltweite Netz möglich. Die Weltbank hat nun dafür gesorgt, ... mehr...

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hmm..da wird mal sinnvolle ntwicklungshilfe betrieben.
 
@eleCtr00nix: das ist keine Entwicklungshilfe ... das betreiben Amis schon seit 70er ... investieren und "leihen" einem Land Unmengen von Kohle fuer Bau von Autobahnen, Fluhaefen und aehnl ... und wissen ganz genau, dass die anderen es nie bezahlen koennen und dann pluendern die das Land nach eigenem Ermessen. Afrika ist jetzt fuer Diamanten Erz bekannt. Da hat jemend neue "Quelle" entdeckt.
 
Ich hoffee, das das auch dem "kleinen Mann" zu gute kommt, und nicht nur die herrschende Klasse Nutzniesser wird.Denn nur so bringt es den Ländern dort was, wenn alle sich die Informationen holen können, die sie wollen.
Kleiner Edit:
Zusammen mit dem 100 Dollar PC eine gute Kombi!!!
 
Schön. Dann werden die Internetcafes in Kenia hoffentlich auch schneller angebunden. Weil 10 Rechner über Router an einer 28,8k Leitung. Da wird sogar das Versenden und Empfangen von Mails zur Geduldsprobe.
 
ich finde schon arg, da haben die armen leute kaum was zu essen, aber hauptsache sie kommen ins internet.
 
@klim: Gib einem Hungernden einen Fisch und er wird einen Tag satt. Gib ihm eine Angel und er wird jeden Tag satt.
 
@klim: gib ihm ein NETZ un er kann viele fische fangen
 
Wer hat dort eigentlich einen PC ?
 
@hjo: Schätze mal öffentliche Einrichtungen in größeren Städten.
Also nur wenige in der gesamten Bevölkerung. Wenn man dann bedent wer wirklich was davon hat, find ichs schon ziemlich nett von der Weltbank.
 
@hjo: OLPC sag ich da nur
 
Wie finanziert sich diese Weltbank denn? Also wer bezahlt eigentlich für diese Entwicklungshilfe?
 
@ugluz: Hauptsächlich die USA, da die Weltbank dem US-Handelsministerium untersteht. Die sorgt dann auch dafür, dass die 165 Mio USD amerikanischen Firmen zugute kommen, denn niemand anders wird die Leitungen dort legen. Das Ende vom Lied ist, dass US-Firmen 165 Mio USD verdient haben und die genannten drei Länder mit dieser Summe bei den USA verschuldet sind, denn es handelt sich ja um einen Kredit und keine Entwicklungshilfe in Form eines Geschenkes. Wie hoch schätzt ihr die Chancen ein, dass diese Länder in den, sagen wir nächsten 10 Jahren mit Internetgeschäften 165 Mio verdienen? Ich denke, es verdienen vor allem wieder US-Firmen am Internet in Burundi und nicht der "kleine Mann" vor Ort. Nun sind die Länder in 10 Jahren immer noch verschuldet, plus Zinsen., womit die USA ein klasse Druckmittel in der Hand haben, um die Politik vor Ort zu beeinflussen (z.B Aufträge an internationale Firmen)! Wenn Burundi alles im Sinne der USA macht, werden die Kredite halt verlängert. Wenn nicht: ratet mal!
 
Naja... in Kenia is grob gesagt jeder fünfte Mensch Analphabet, in Burundi sogar ca. jeder zweite... Neben der finanziellen Barriere für viele Einwohner, ist also auch das ein Hindernis um aus dem Internet Nutzen ziehen zu können.
So besteht neben den Chancen die das Internet bietet auch die Gefahr, dass bestehende Ungleichheiten in den Entwicklungsländern weiter verschärft werden... Stichwort "Digital Divide"
Nette Idee generell, aber vielleicht sollte man erstmal die grundlegenderen Probleme bekämpfen..
 
@CSRomy: das währe wohl dann die Nahrungsmittelfrage , Wasserfrage und die bildungsfrage der menschen. ich finde JEDER hat ne chance verdient auch die ärmsten der armen. Wer weiss vielleicht ist auch der nächste wiessenschaftler drunter der den nächsten preis in 50 jahren abräumt weil er irgendwas erfunden hat das der menscheit wieter hilft. Aber ohne Förderung derer oder zuminfest mal Für medizinische versoregung und nahrungsmittel sollte gesorg sein. Ein armer der nix zu beissen hat fängt mitdem 100 dollar laptop und ne netzzugang recht wenig an wenn er an hunger stirbt.
 
Ihr glaubt nicht wirklich, dass sich die armen leute die in diesen Staaten leben sich Leptops oder Internet leisten können. Die sind froh wenn ihre Kinder zur Schule gehen können und wenn sie was zu essen haben. Es betrifft maximal 5% der Bevölkerung die sich in den nächsten 10 Jahren dort Internet und PC's leisten können. Die meisten Leute in diesen Staaten leben auf dem Land, in einer kleinen Hütte, in der sie nicht einmal fließendes Wasser haben. 100€ ist für diese Leute viel Geld...
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