Verfahren gegen Google wegen Kinderpornographie

Wirtschaft & Firmen Ein amerikanischer Lokalpolitiker aus dem Bundesstaat New York, der seit Jahren an der Gesetzgebung auf der Insel Long Island mitwirkt, hat den Suchmaschinen- betreiber Google verklagt. Er beschuldigt das Unternehmen die Verbreitung von Kinderpornographie zu fördern, weil man Aufträge von Werbekunden entgegen nimmt, die derartige Webseiten bewerben. Nach Angaben des Politikers geht es bei dem von ihm angestrengten Verfahren darum, dass ein millionenschweres Unternehmen von Kinderpornographie profitiert und diese durch die Aufnahme bezahlter Links in sein Vermarktungsprogramm Google AdWords auch noch fördert.

Seitens Google wies man die Vorwürfe zurück und gab an, dass man zahlreiche Maßnahmen unternehme, um gegen illegale Einträge im Suchindex und AdWords vorzugehen. Man entferne die betroffenen Inhalte umgehend aus den eigenen Datenbanken und informiere die zuständigen Behörden, hieß es.

In dem Verfahren, das Google als größten und effizientesten Gewinner und Verteiler von Kinderpornographie bezeichnet, wird keiner der Konkurrenten erwähnt, zu denen neben Yahoo auch Microsofts MSN gehört. Die Klageschrift fordert keine Schadenersatzzahlungen, sondern will durchsetzen, dass Google in Zukunft die Bewerbung von Kinderpornographie verhindert.
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