Microsoft & AOL gemeinsam gegen Kinderpornografie

Wirtschaft & Firmen AOL und Microsoft haben sich mit zahlreichen anderen Firmen, Organisationen und Spezialisten zusammen- geschlossen, um die Urheber der Kinderpornografie im Internet zu bekämpfen. Die Leitung hat das britische Innenministerium. Zum "Child Exploitation and Online Protection (CEOP) Center" gehören Gesetzeshüter, Spezialisten von Wohltätigkeitsorganisationen für Kinder sowie diverse Firmen aus der Computerindustrie. Das CEOP-Center will anhand von Kreditkartenabrechnungen und anderen Zahlungssystemen die Käufer von Kinderpornografie aufspüren und anschließend entsprechend geltendem Recht mit ihnen verfahren. Außerdem sollen die Opfer auf beschlagnahmten Material ausfindig gemacht werden, so dass man ihnen die nötige Hilfe zukommen lassen kann.

Eine ähnliche Institution stellt die "Internet Watch Foundation (IWF)" dar. "Grundsätzlich befasst sich die IWF seit 10 Jahren mit illegalen Online-Inhalten, das CEOP-Center dagegen mit illegalem Verhalten, beispielsweise in Chaträumen", sagt Sarah Robertson von der IWF. "Das CEOP-Center kümmert sich neben der Aufspürung und Rettung von Opfern der Kinderpornografie auch um die Aufklärung von Internet-Nutzern".

Weitere Informationen: CEOP Home
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