F-Secure Virenscanner weisen Sicherheitslücken auf

Software Die Produkte des Finnischen Anti-Virus Spezialisten F-Secure weisen kritische Lücken auf. Ein Boundary-Fehler bei der Behandlung von .ZIP-Archiven und ein weiter Fehler beim Scannen von .RAR- und .ZIP-Archiven könnte manipulierte Software die Virenerkennung umschiffen oder ein Angreifer die Kontrolle über ein System erlangen, warnt Secunia. Betroffen sind die Produkte F-Secure Anti-Virus 2004/2005/2006, Internet Security 2004/2005/2006, und Personal Express 6.2. Experten stufen die Lücke als "highly critical" ein. Laut F-Secure´s Direktor der Anti-Virusforschung Mikko Hypponen, hatte bisher noch niemand die Lücke ausgenutzt.

Das Unternehmen hat sehr schnell auf die Lücke reagiert und bereits Patches zum Download bereitgestellt. Die schnelle Reaktion auf die Lücke bot einen kleinen internen Kampf gegen den Konkurrenten Symantec, dessen Produkte erst am 21. Dezember von einem Bug betroffen waren, diesen aber Symantec erst am 18. Januar endgültig beseitigen konnte.

Informationen und Download: F-Secure.com

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