Apple: Neuer Mac Mini für Pro-Anwender, günstiges 'Retina'-MacBook
Dass Apple in Kürze ein neues, etwas günstigeres MacBook als Nachfolger des MacBook Air vorstellen will, ist eigentlich schon vielfach berichtet worden. Jetzt liefert ein US-Journalist neue Details zu Apples Plänen und meldet, dass die Kalifornier zusätzlich auch einen neuen Mac Mini präsentieren wollen, der auf professionelle Nutzer ausgerichtet sein soll.
Wie Marc Gurman, langjähriger Apple-Spezialist und inzwischen beim US-Wirtschaftdienst Bloomberg tätig, von seinen normalerweise gut informierten Quellen erfahren haben will, soll Apple für den im September erwarteten großen Hardware-Launch neben den neuen iPhones und neuen iPad Pro-Modellen auch noch den Nachfolger des MacBook Air und einen Mac Mini mit Fokus auf anspruchsvolle Anwender planen.
Das Nachfolgemodell des MacBook Air soll ein rund 13 Zoll großes Display bekommen. Die Auflösung soll allerdings deutlich steigen, wobei Apple wieder seine beliebte Marketing-Phrase vom "Retina"-Display auspacken dürfte. Die Display-Ränder sollen im Vergleich zum Air deutlich schrumpfen, wobei die grundlegende Designsprache des MacBook Air angeblich erhalten bleibt.
Nötig ist das neue Modell vor allem, weil Apple damit kostenbewusste Kunden besser ansprechen kann. Neben Schülern und Studenten dürften auch Schulen und andere Bildungseinrichtungen größtes Interesse an einem etwas günstigeren MacBook haben. Zwar war das 2015 eingeführte MacBook mit 12-Zoll-Display häufig als eine Art Nachfolger des MacBook Air bezeichnet worden, doch für die Kunden dürfte der hohe Einstiegspreis von rund 1300 US-Dollar oft abschreckend wirken.
Das MacBook Air selbst ist mit Preisen ab rund 1000 Dollar deutlich günstiger, wurde aber abgesehen von einem 2017 erfolgten CPU-Upgrade schon seit Jahren nicht mehr aktualisiert. Ähnlich sieht es auch beim Mac Mini aus. Der kleinste Desktop-PC von Apple wurde bereits seit 2014 nicht mehr auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Mit einem neuen Modell könnte Apple auch in diesem Fall wieder Kunden erreichen, die einen günstigeren Einstieg in die Mac-Welt versuchen wollen.
Durch aktuellere Hardware dürfte der Preis zwar gegenüber dem aktuellen Modell deutlich zulegen, es dürfte aber auch weiterhin der günstigste Mac sein, den Apple in seinem Sortiment hat. Angeblich wird das neue Modell vor allem auf "Pro-User" ausgerichtet sein, die damit zum Beispiel Apps entwickeln, Media-Center-Lösungen realisieren oder Serverfarmen administrieren wollen.
Das Nachfolgemodell des MacBook Air soll ein rund 13 Zoll großes Display bekommen. Die Auflösung soll allerdings deutlich steigen, wobei Apple wieder seine beliebte Marketing-Phrase vom "Retina"-Display auspacken dürfte. Die Display-Ränder sollen im Vergleich zum Air deutlich schrumpfen, wobei die grundlegende Designsprache des MacBook Air angeblich erhalten bleibt.
Nötig ist das neue Modell vor allem, weil Apple damit kostenbewusste Kunden besser ansprechen kann. Neben Schülern und Studenten dürften auch Schulen und andere Bildungseinrichtungen größtes Interesse an einem etwas günstigeren MacBook haben. Zwar war das 2015 eingeführte MacBook mit 12-Zoll-Display häufig als eine Art Nachfolger des MacBook Air bezeichnet worden, doch für die Kunden dürfte der hohe Einstiegspreis von rund 1300 US-Dollar oft abschreckend wirken.
Das MacBook Air selbst ist mit Preisen ab rund 1000 Dollar deutlich günstiger, wurde aber abgesehen von einem 2017 erfolgten CPU-Upgrade schon seit Jahren nicht mehr aktualisiert. Ähnlich sieht es auch beim Mac Mini aus. Der kleinste Desktop-PC von Apple wurde bereits seit 2014 nicht mehr auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Mit einem neuen Modell könnte Apple auch in diesem Fall wieder Kunden erreichen, die einen günstigeren Einstieg in die Mac-Welt versuchen wollen.
Durch aktuellere Hardware dürfte der Preis zwar gegenüber dem aktuellen Modell deutlich zulegen, es dürfte aber auch weiterhin der günstigste Mac sein, den Apple in seinem Sortiment hat. Angeblich wird das neue Modell vor allem auf "Pro-User" ausgerichtet sein, die damit zum Beispiel Apps entwickeln, Media-Center-Lösungen realisieren oder Serverfarmen administrieren wollen.
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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