Intel will Stick-PCs & Mini-Desktops noch günstiger & kleiner machen

Intel, Windows 8.1, Intel Compute Stick Bildquelle: Intel
Mit dem Intel Compute Stick schickt der weltgrößte Chiphersteller gerade seine eigene Interpretation eines Stick-PCs auf den Markt, doch noch sind die Kleinst-Rechner nicht sonderlich günstig zu haben. Dies will man in naher Zukunft ebenso ändern wie die Größe, denn die Geräte sollen auch kleiner werden. Dies gilt auch für andere Mini-PCs mit Intels CPUs.
Wie Intel nach Angaben von Liliputing anlässlich des Intel Developer Forum 2015 (IDF) im chinesischen Shenzhen erklärte (Präsentation als PDF) will man die Kosten für besonders kompakte PCs innerhalb der kommenden Monate und Jahre deutlich drücken und die Geräte weiter schrumpfen. Das auf dem IDF gezeigte neue Referenz-Design mit dem Codenamen "Mini Lake" fällt zum Beispiel bereits fast 40 Prozent kleiner aus als einer der aktuellen und beliebten Intel NUCs, weil die Hauptplatinen nur noch rund 10x6,3 Zentimeter groß sind.

IDF 2015: Intel Mini- & SFF-PC PräsentationIDF 2015: Intel Mini- & SFF-PC PräsentationIDF 2015: Intel Mini- & SFF-PC PräsentationIDF 2015: Intel Mini- & SFF-PC Präsentation

Was die ebenfalls durchaus beliebten neuen Stick-PCs betrifft, die alle Features eines vollwertigen Desktop-PCs auf einem nur noch 9x3 Zentimeter großen Mainboard zusammen mit einem "richtigen" Betriebssystem wie Windows 8.1 vereinen, soll es vor allem weitere Kostenreduktionen geben, was man auch als generelles Ziel für alle Small-Form-Factor-PCs ausgegeben hat.

Werden bisher zum Beispiel Kosten von rund 200 Dollar für die Fertigung eines Intel NUC fällig, sinkt der sogenannte Bill of Materials mit dem neuen Referenz-Design "Mini Lake" auf nur noch gut 100 Dollar. Für "künftige SFF-PCs" verspricht Intel, dass die Fertigungskosten auf nur noch rund 50 Dollar sinken. Letztlich sollen so Mini-PCs zu Preisen von weit unter 100 Euro möglich werden, ähnlich den schon länger erhältlichen Stick-Rechnern mit ARM-Chips, die schon jetzt sehr günstig zu haben sind.

Um die Kostensenkungen zu erreichen, setzt Intel natürlich auf seine Atom-, Celeron- und Pentium-Prozessoren, die mit der Einführung der "Cherry Trail"- und "Braswell"-Plattformen gerade eine Aktualisierung erfahren haben. Durch kleinere Platinen wird die Produktion natürlich ebenfalls günstiger. Derzeit werden laut dem WinFuture-Preisvergleich für den günstigsten Stick-PC mit Windows 8.1 noch rund 150 Euro fällig. Intel, Windows 8.1, Intel Compute Stick Intel, Windows 8.1, Intel Compute Stick Intel
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