Ubisoft-Chef: Die nächste Konsolengeneration wird die letzte sein
Yves Guillemot ist Chef des viertgrößten Spiele-Publishers der Welt und hat in dieser Position sicherlich mehr Ahnung von Gaming-Geschäft als der Normalsterbliche. Entsprechend ernst solle man seine Einschätzung nehmen. Denn Guillemot sagte in einem Interview, dass es nur noch eine Konsolengeneration geben wird. Danach ist Schluss, aber natürlich nicht mit Gaming generell.
Das Spielegeschäft verändert sich konstant. Noch vor einigen Jahren waren physische Datenträger nicht wegzudenken, heute werden Spiele-Blu-rays immer mehr zur Seltenheit. Denn dank immer schneller werdender Internet-Leitungen kaufen immer weniger Gamer solche Staubfänger.
Ein ähnliches Schicksal steht auch den Konsolen selbst bevor: Denn Ubisoft-CEO Yves Guillemot meinte in einem Interview mit dem Hollywood-Fachblatt Variety, dass auch Gaming-Hardware, wie wir sie heute kennen, vor dem Aussterben steht.
Das bedeutet laut des Ubisoft-Chefs konkret: "Es wird noch eine Konsolengeneration geben, danach werden wir streamen und zwar alle von uns." Der Spieleindustrie werde das helfen, da Spiele zugänglicher würden, meint Guillemot. Denn Streaming bedeutet auch, dass das Endgerät nicht mehr die ganz große Rolle einnimmt.
Man werde ein Spiel auf Smartphone wie auch auf dem Heim-Fernseher spielen können, entsprechend wird die Art des Empfangsgeräts zweitrangig sein. Denn der Großteil der Rechenarbeit wird in der Cloud durchgeführt. Guillemot verweist auf den Umstand, dass schon jetzt zahlreiche Unternehmen mit Streaming experimentieren, darunter Nvidia mit Geforce Now. Noch ist es zwar nicht ganz so weit, aber irgendwann wird sich die Technologie "dramatisch verbessern", so der Ubisoft-Chef.
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Ein ähnliches Schicksal steht auch den Konsolen selbst bevor: Denn Ubisoft-CEO Yves Guillemot meinte in einem Interview mit dem Hollywood-Fachblatt Variety, dass auch Gaming-Hardware, wie wir sie heute kennen, vor dem Aussterben steht.
Eine Generation noch
"Ich denke, dass wir eine weitere Generation erleben werden, aber es ist ziemlich wahrscheinlich, dass wir Schritt für Schritt immer weniger Hardware sehen werden", sagte Guillemot. "Mit der Zeit wird Streaming für immer mehr Spieler zugänglicher werden und es wird nicht mehr notwendig sein, große Hardware zu Hause zu haben."Das bedeutet laut des Ubisoft-Chefs konkret: "Es wird noch eine Konsolengeneration geben, danach werden wir streamen und zwar alle von uns." Der Spieleindustrie werde das helfen, da Spiele zugänglicher würden, meint Guillemot. Denn Streaming bedeutet auch, dass das Endgerät nicht mehr die ganz große Rolle einnimmt.
Man werde ein Spiel auf Smartphone wie auch auf dem Heim-Fernseher spielen können, entsprechend wird die Art des Empfangsgeräts zweitrangig sein. Denn der Großteil der Rechenarbeit wird in der Cloud durchgeführt. Guillemot verweist auf den Umstand, dass schon jetzt zahlreiche Unternehmen mit Streaming experimentieren, darunter Nvidia mit Geforce Now. Noch ist es zwar nicht ganz so weit, aber irgendwann wird sich die Technologie "dramatisch verbessern", so der Ubisoft-Chef.
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