Chinese macht mit gefakten iPhones in den USA 1,1 Mio. Dollar Gewinn
Das Justizministerium der Vereinigten Staaten hat jetzt einen Fall einer weltweit agierenden Schmugglerbande publik gemacht, die mit gefälschten iPhones und iPads über 1,1 Millionen Dollar verdient haben soll. Die Fälschungen wurden vorrangig in den USA vertrieben, Teile des Gewinns flossen nach Italien.
Ein chinesischer Mann, der sich mit einem Studentenvisum in den USA aufhält, wird beschuldigt der Kopf einer Schmugglerbande zu sein. Die Bande soll sich dabei auf die äußerst lukrativen Fälschungen von Apple-Produkten spezialisiert haben und im großen Stil Markenfälschungen von China nach Amerika geschmuggelt haben. Dabei geht es allerdings nicht wie so oft um Zubehör, sondern tatsächlich um nachgemachte iPhones und iPads, die als Originale ausgegeben wurden.
Bis der Handel mit den gefälschten iPhones und iPads aufgefallen ist, ging allerdings einige Zeit ins Land. Die Behörden vermuten, dass der Schmugglerring über einen Zeitraum von rund fünf Jahren mindestens 40.000 Geräte in den Umlauf gebracht hat und damit mehr als eine Million Dollar Gewinn gemacht hat. Aufgeflogen waren die gefälschten Produkte demnach schon vor geraumer Zeit, nun wird dem Kopf der Bande der Prozess gemacht.
Der chinesische Staatsangehörige hat sich bereits schuldig bekannt, mit einem Urteil wird nicht vor Mai gerechnet. In Italien sitzt laut dem US-Justizministerium bereits ein Mittäter hinter Gittern.
Siehe auch:
Apple iPhone 8 / Apple iPhone 8 Plus Verfügbarkeit, Preise und Ausstattung
Nachgemachte iPhone-Optik
Die Geräte wurden in den USA noch mit nachgemachten Verpackungen versehen und sollen dann in den Handel gebracht worden sein. Details dazu fehlen allerdings derzeit noch, womit bisher nicht klar ist, wie und wo Kunden betrogen wurden. Zu den Fälschungen fehlen derzeit ebenfalls die Details. Es ist aber davon auszugehen, dass es sich um Android-Smartphones mit nachgemachter iPhone-Optik handelt.Bis der Handel mit den gefälschten iPhones und iPads aufgefallen ist, ging allerdings einige Zeit ins Land. Die Behörden vermuten, dass der Schmugglerring über einen Zeitraum von rund fünf Jahren mindestens 40.000 Geräte in den Umlauf gebracht hat und damit mehr als eine Million Dollar Gewinn gemacht hat. Aufgeflogen waren die gefälschten Produkte demnach schon vor geraumer Zeit, nun wird dem Kopf der Bande der Prozess gemacht.
Der chinesische Staatsangehörige hat sich bereits schuldig bekannt, mit einem Urteil wird nicht vor Mai gerechnet. In Italien sitzt laut dem US-Justizministerium bereits ein Mittäter hinter Gittern.
Siehe auch:
Apple iPhone 8 / Apple iPhone 8 Plus Verfügbarkeit, Preise und Ausstattung
Nadine Juliana DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
Videos zum iPhone
- iPhone 18 Pro Max vs. 17 Pro Max: Lohnt sich das Upgrade?
- MacBook Neo: So schlägt sich Apples Einsteiger-Notebook im Test
- iPhone Ultra: Leaks zeigen erste Dummies des Klapp-Smartphones
- Pixel 10 vs. iPhone 17e: Die beiden Budget-Premiumgeräte im Vergleich
- iPhone 17 vs. iPhone 17e: Lohnt sich der Aufpreis von 250 Euro?
Apples Aktienkurs
Beliebte Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Neue Nachrichten
- Milliarden-Euro-Schaden: Falsche Krypto-Plattformen prellen Anleger
- Neues Outlook: Microsoft blockiert ab November MSIX-Dateianhänge
- GTA 6: Gebrauchte PlayStation 5 Pro kostet jetzt 1400 Dollar
- Lalala: Amazon Alexa+ singt durch Fehler minutenlang vor sich hin
- Jaguar Type 01: Leak enthüllt 1000-PS-Antrieb für neuen Luxus-GT
- Neue iPhone-Funktionen am Start: Apple testet die dritte iOS 27.2-Beta
- Paramount schließt Übernahme von Warner Bros. Discovery nun ab
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen