Netflix ist nicht zu stoppen, gewinnt 8,3 Millionen neuer Kunden hinzu

Netflix, Ceo, Netflix Deutschland, Reed Hastings Bildquelle: Netflix
Es ist noch gar nicht so lange her, da fragten sich die meisten Branchenkenner, ob die Strategie von Netflix aufgehen kann. Denn das Streaming-Unternehmen investierte fast das gesamte Geld in eigene sowie sonstige exklusive Inhalte und das ging auf Kosten des Gewinns. Mittlerweile ist aber klar, dass das eine richtige Entscheidung war und ist.

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Denn Netflix hat nun seine Zahlen für das letzte Quartal von 2017 veröffentlicht und diese werden im Hauptquartier des Unternehmens sowie bei Anlegern für mehr als zufriedene Gesichter sorgen. Netflix konnte zum einen zahlreiche neue Kunden gewinnen, zum anderen konnte man auch einen verhältnismäßig hohen Gewinn vermelden.

Börsenwert von 100 Milliarden Dollar

Denn mit einem Gewinn von rund 186 Millionen Dollar konnte man den besten Quartalswert des Jahres 2017 schreiben, im Vergleich zum gleichen Zeitraum von 2016 (67 Millionen Dollar) war es sogar fast eine Verdreifachung. Auch der Umsatz war im 4Q17 entsprechend hoch, nämlich rund 3,3 Milliarden Dollar. Mit diesen Zahlen hat Netflix nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters erstmals einen Börsenwert von 100 Milliarden Dollar erreicht, der Börsenkurs reagierte entsprechend, nämlich mit einem fetten Plus von rund 9%.


Auch die zweite "Währung" von Netflix überzeugte, mehr als das. Denn der Streaming-Anbieter konnte weltweit 8,3 Millionen neuer Abonnenten gewinnen. Beachtlich war vor allem das Wachstum außerhalb des Heimatmarktes, denn im Rest der Welt konnte Netflix etwa 6,4 Millionen neuer Kunden gewinnen.

Überraschend viele Kunden kamen aber auch in den USA hinzu, denn dort konnte man rund zwei Millionen neuer Nutzer gewinnen. An sich gilt der US-Markt nämlich als ziemlich übersättigt, entsprechend schwer ist es hier, neue Abos zu verkaufen. Zusammengerechnet greifen knapp 118 Millionen Menschen inzwischen auf das Angebot von Netflix zu.

Verantwortlich für die hervorragende Entwicklung sind sicherlich die forcierten Eigenproduktionen. Denn auch wenn man immer wieder Serien einstellt, so dominieren die Hits, darunter Stranger Things, The Crown und die erste deutsche Eigenproduktion Dark.

sentifi.com

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