Apple-Chef Tim Cook: Soziale Netzwerke? Nicht für meinen Neffen!
Der CEO von Apple, Tim Cook, hält Regeln für eine beschränkte Nutzung von Technologie in Schulen für sinnvoll und will nicht, dass sein eigener Neffe Soziale Netzwerke nutzt. Dies äußerte Cook im Rahmen eines Events an einer Schule, die bei Apples "Everyone Can Code"-Initiative teilnimmt, welche Programmierkenntnisse bei Jugendlichen fördert.
Er glaube nicht an einen übermäßigen Einsatz von Technologie, sagte Cook bei der Veranstaltung. Erfolg hänge nicht von der intensiven Verwendung von Technik ab. Dass Technologie dafür eine entscheidende Rolle spiele, glaube er ganz und gar nicht. Cook ging sogar so weit zu sagen, dass selbst in Fächern wie Grafik und Design, bei denen meist auch Computer genutzt werden, Technologie nicht dominieren sollte.
Cooks jüngste Statements stehen etwas in Kontrast mit früheren Aussagen. Im Oktober 2017 hatte sich der Apple-Chef gegenüber dem französischen Magazin Kombini etwa zur Bedeutung von Programmierkenntnissen geäußert. Diese seien inzwischen vielleicht sogar wichtiger als das Erlernen von Fremdsprachen, so der Apple-Chef. Wäre er heute ein zehnjähriger französischer Schüler, würde er sich daher eher dafür entscheiden erst einmal Programmieren zu lernen, als der englischen Sprache den Vorzug zu geben. Informatik sollte deshalb zu einem Pflichtfach an Schulen werden.
Natürlich interessiert uns auch eure Meinung zu dem Thema. Würdet ihr euren Kindern soziale Netzwerke verbieten? Schreibt uns doch einfach unten in die Kommentare. Wir würden uns freuen!
Cook sieht Soziale Netzwerke kritisch
"Ich habe kein Kind, aber ich habe einen Neffen, dem ich Grenzen gesetzt habe. Es gibt einige Dinge, die ich nicht erlauben werde; ich will nicht, dass er in einem sozialen Netzwerk mitmachen", sagte Cook den anwesenden Schülern und Lehrern. Anlass war eine Debatte zum Thema iPhone-Sucht und allgegenwärtiger Einsatz von Smartphones im Alltag.Cooks jüngste Statements stehen etwas in Kontrast mit früheren Aussagen. Im Oktober 2017 hatte sich der Apple-Chef gegenüber dem französischen Magazin Kombini etwa zur Bedeutung von Programmierkenntnissen geäußert. Diese seien inzwischen vielleicht sogar wichtiger als das Erlernen von Fremdsprachen, so der Apple-Chef. Wäre er heute ein zehnjähriger französischer Schüler, würde er sich daher eher dafür entscheiden erst einmal Programmieren zu lernen, als der englischen Sprache den Vorzug zu geben. Informatik sollte deshalb zu einem Pflichtfach an Schulen werden.
Natürlich interessiert uns auch eure Meinung zu dem Thema. Würdet ihr euren Kindern soziale Netzwerke verbieten? Schreibt uns doch einfach unten in die Kommentare. Wir würden uns freuen!
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