Samsung: Mit den S9-Modellen kommt auch eine neue DeX Station
Bei Samsung arbeitet man derzeit wohl auch an einer neuen Generation der so genannten DeX Station. Die kommende Variante soll mit den nächsten Flaggschiff-Systemen Galaxy S9 und Galaxy S9+ bereitgestellt werden und deren Benutzung als Desktop-Ersatz deutlich erleichtern, wie aus einem Bericht von GalaxyClub hervorgeht.
Die erste Fassung der DeX Station hatten die Südkoreaner in Verbindung mit dem Galaxy S8 auf den Markt gebracht. Der kleine runde Ständer ermöglichte es nicht nur, das Smartphone drahtlos aufzuladen. Es wurde hier auch gleich als kleiner PC genutzt. Dafür ließen sich an die DeX Station verschiedene Geräte wie Monitor und Tastatur anschließen.
Die neue Version, die nun kommen soll, unterscheidet sich ein gutes Stück. Statt eines Ständers will Samsung hier nun auf ein Pad setzen. Das Smartphone wird dann nur noch auf dieses aufgelegt, wie man es von den Ladestationen für die drahtlose Energieversorgung kennt. Wie auch schon beim Vorgänger erfolgt dann eine Koppelung mit der Technik im Mobiltelefon über den USB-Port und die Daten werden an angeschlossene Geräte weitergeleitet.
Ansonsten will Samsung das Modul auch sonst auf einen neueren Stand bringen. Möglicherweise wird es nun auch einen Klinkenanschluss geben, den Nutzer des ersten Modells teilweise ziemlich schmerzlich vermissten. Die genaue Ausstattung und die Preisgestaltung liegen derzeit aber noch komplett im Bereich der Spekulationen.
Die neue Version, die nun kommen soll, unterscheidet sich ein gutes Stück. Statt eines Ständers will Samsung hier nun auf ein Pad setzen. Das Smartphone wird dann nur noch auf dieses aufgelegt, wie man es von den Ladestationen für die drahtlose Energieversorgung kennt. Wie auch schon beim Vorgänger erfolgt dann eine Koppelung mit der Technik im Mobiltelefon über den USB-Port und die Daten werden an angeschlossene Geräte weitergeleitet.
Flachgelegt
Der Vorteil der neuen Variante soll unter anderem darin liegen, dass man das Smartphone-Display so leichter als Trackpad verwenden kann. Der Nutzer benötigt also nicht noch zusätzlich eine Maus, um bequem auf der Desktop-Oberfläche arbeiten zu können. Im Notfall soll auf dem Display sogar ein virtuelles Keyboard eingeblendet werden können, wodurch nur noch DeX und ein Monitor benötigt würden. Bequemes Arbeiten ist so allerdings kaum möglich.Ansonsten will Samsung das Modul auch sonst auf einen neueren Stand bringen. Möglicherweise wird es nun auch einen Klinkenanschluss geben, den Nutzer des ersten Modells teilweise ziemlich schmerzlich vermissten. Die genaue Ausstattung und die Preisgestaltung liegen derzeit aber noch komplett im Bereich der Spekulationen.
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