Tesla will maschinenbauende Maschinen bauen und Werke verkaufen
Dem ikonischen E-Auto-Hersteller Tesla ging es nun aufgrund einiger Probleme nicht mehr schnell genug mit der Weiterentwicklung der eigenen Produktionsanlagen. Deshalb schlug man nun zu und übernahm kurzerhand den Hersteller von Industrie-Robotern Perbix, der bereits einen Teil der Fertigungslinien bestückt.
Die Produktionsanlagen von Perbix sollen dafür stehen, dass die Fertigungsabläufe immer weiter automatisiert werden. Und die Übernahme dürfte nun wohl vor allem aus dem Grund erfolgen, dass es Tesla damit nicht schnell genug geht. Hier ist nun damit zu rechnen, dass der Autohersteller die Weiterentwicklung ordentlich vorantreiben wird.
Wohin die Reise hier gehen soll, macht Tesla im Zuge der Bekanntgabe der Übernahme auch ziemlich klar: Man verfolge unter anderem auch das Ziel, die Fabrik selbst zum Produkt zu machen. Tesla wolle auch die Maschinen bauen, die die Maschinen bauen. Gleichzeitig will man mit der vollen Kontrolle über die Spezifikationen der Produktionsanlagen auch dafür sorgen, die komplette Umstellung auf regenerative Energien schnell vollziehen zu können.
Das gilt insbesondere für das Model 3. Ausgerechnet mit dem Elektroauto, mit dem Tesla einen deutlich breiteren Markt ansprechen will, kommt man nicht hinterher. Im letzten Quartal sollten die ersten 1.500 Fahrzeuge vom Band laufen, es wurden letztlich aber nur 260. Inzwischen sollte die Fertigung schon längst soweit hochgefahren werden, dass man auf rund 5.000 Autos pro Woche kommt - dieses Ziel wird man aber dann wohl erst im ersten Quartal 2018 erreichen.
Wohin die Reise hier gehen soll, macht Tesla im Zuge der Bekanntgabe der Übernahme auch ziemlich klar: Man verfolge unter anderem auch das Ziel, die Fabrik selbst zum Produkt zu machen. Tesla wolle auch die Maschinen bauen, die die Maschinen bauen. Gleichzeitig will man mit der vollen Kontrolle über die Spezifikationen der Produktionsanlagen auch dafür sorgen, die komplette Umstellung auf regenerative Energien schnell vollziehen zu können.
Produktion muss kräftig zulegen
Welche Neuerungen Tesla bei dem nun zugekauften Roboter-Hersteller im Konkreten umsetzen will, ist aktuell noch unklar. Das Ziel dürfte allerdings ganz klar nicht nur längerfristig angelegt sein. Denn das Unternehmen muss dringend auch einige kurzfristige Verbesserungen im Fertigungsprozess umsetzen.Das gilt insbesondere für das Model 3. Ausgerechnet mit dem Elektroauto, mit dem Tesla einen deutlich breiteren Markt ansprechen will, kommt man nicht hinterher. Im letzten Quartal sollten die ersten 1.500 Fahrzeuge vom Band laufen, es wurden letztlich aber nur 260. Inzwischen sollte die Fertigung schon längst soweit hochgefahren werden, dass man auf rund 5.000 Autos pro Woche kommt - dieses Ziel wird man aber dann wohl erst im ersten Quartal 2018 erreichen.
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