HoloLens: Microsoft & Volvo starten Augmented-Reality-Projekt
Microsoft und Volvo wollen zusammen an "Technologie für das autonome Fahren" arbeiten. Wie die beiden Unternehmen mitteilen, wird bei der Zusammenarbeit im ersten Schritt mit einem Augmented-Reality-Projekt beginnen, das die AR-Brille HoloLens in Auto-Showrooms bringt.
Ein großer Vorteil des Systems sei es dabei vor allem, dass man Kunden die Funktionsweise von Sicherheitsfunktionen wesentlich anschaulicher und lebensnaher präsentieren könne. "Wir haben viele Funktionen, von denen wir uns wünschen, dass sie sie nie erleben, aber sie sind Teil unseres Angebots" so Nina Larsen, Verantwortlich für Verkaufsmarketing bei Volvo, zu den Vorteilen der neuen Präsentationsmöglichkeit. "Wir stellen uns eine Zukunft vor, wo es Menschen möglich ist, besser zu verstehen, wie unsere Innovationen im Bereich Sicherheit helfen können, Unfälle zu vermeiden", führt Volvo diesen Gedanken in einem Q&A-Artikel weiter aus.
Abseits des Verkaufsraums will man sich zusammen mit Microsoft auf die Entwicklung von Technologien rund um das autonome Fahren konzentrieren. Unter dem Projektnamen "Drive-Me" wird man dafür 2017 im schwedischen Gothenburg mit 100 selbstfahrenden Autos das nach eigenen Aussagen bisher größte Experiment mit normalen Kunden in diesem Bereich starten.
HoloLens auf unserem Kopf Microsoft schafft beachtliche neue Welten
Der erste Autobauer, der HoloLens einsetzt
Geht es nach den Volvo-Managern, ist die Augmented-Reality-Brille HoloLens von Microsoft das perfekte Werkzeug, um Kunden die Produkte des schwedischen Autobauers auf eine ganz neue Weise zu präsentieren. Wie der Konzern im Rahmen der heutigen Bekanntgabe der Partnerschaft mit Microsoft ausführt, wird es so natürlich möglich, Dinge wie Farboptionen und Funktionen so realistisch wie noch die vorzuführen. Aktuell befindet sich das Projekt laut Volvo noch im Prototypen-Stadium, man sei aber sehr daran interessiert, HoloLens im Verkaufsbereich einzusetzen so Volvo.Ein großer Vorteil des Systems sei es dabei vor allem, dass man Kunden die Funktionsweise von Sicherheitsfunktionen wesentlich anschaulicher und lebensnaher präsentieren könne. "Wir haben viele Funktionen, von denen wir uns wünschen, dass sie sie nie erleben, aber sie sind Teil unseres Angebots" so Nina Larsen, Verantwortlich für Verkaufsmarketing bei Volvo, zu den Vorteilen der neuen Präsentationsmöglichkeit. "Wir stellen uns eine Zukunft vor, wo es Menschen möglich ist, besser zu verstehen, wie unsere Innovationen im Bereich Sicherheit helfen können, Unfälle zu vermeiden", führt Volvo diesen Gedanken in einem Q&A-Artikel weiter aus.
Vom Showroom bis zur Straße
Wie Volvo stolz auf der Projekt-Homepage erwähnt, ist man eines der ersten 10 Unternehmen - und der einzige Autobauer - der aktuell mit Microsoft an einem Einsatz von HoloLens arbeitet. "Eines Tages" könne die Technik ein System ermöglichen, das es Kunden erlaubt, die Ausstattung eines Auto nach ihren Vorstellungen zu gestalten - und das, so realistisch wie nur möglich. Wann das System bei ersten Volvo-Händlern landen soll, bleibt vorerst aber offen.Abseits des Verkaufsraums will man sich zusammen mit Microsoft auf die Entwicklung von Technologien rund um das autonome Fahren konzentrieren. Unter dem Projektnamen "Drive-Me" wird man dafür 2017 im schwedischen Gothenburg mit 100 selbstfahrenden Autos das nach eigenen Aussagen bisher größte Experiment mit normalen Kunden in diesem Bereich starten.
HoloLens auf unserem Kopf Microsoft schafft beachtliche neue Welten
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