Ubisoft: Assassin's Creed Odyssey wird als Rollenspiel veröffentlicht

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Nachdem bereits Microsoft, EA, Bethesda und Square Enix neue Spiele im Rahmen der E3 2018 in Los Angeles vorgestellt hatten, konnte auch Ubisoft das Publikum mit einem neuen Top-Titel begeistern. Das Game "Assassin's Creed Odyssey" wurde dabei als Rollenspiel (RPG) angekündigt. Die vorherigen Teile der Spiele-Reihe können hingegen eher dem Action-Adventure-Genre zugeordnet werden.
Assassin's Creed OdysseyDas von Ubisoft entwickelte... Assassin's Creed Odyssey...Assassin's Creed Odyssey lässt sich... Assassin's Creed Odyssey...erstmals dem RPG-Genre zuordnen.

Das alte Griechenland als Schauplatz

Mit "Assassin's Creed Odyssey" hat Ubisoft ein neues Dialogsystem in das Spiel eingebaut. Mit seinen Entscheidungen kann der Spieler den weiteren Verlauf der Handlung beeinflussen. Im Trailer ist außerdem zu sehen, dass das Fähigkeitensystem überarbeitet und mythologische Elemente wie ein Minotaurus in den Titel integriert wurden. Als Schauplatz wird das alte Griechenland verwendet.

Im Vergleich zum Vorgänger "Assassin's Creed Origins" hat sich der Grafikstil, welcher durchaus begeistern und als technisch anspruchsvoll angesehen werden kann, tatsächlich kaum verändert. Es gilt also als wahrscheinlich, dass der Titel selbst High-End-Grafikkarten zum Glühen bringen wird. Zudem dürften die Playstation 4 Pro sowie die Xbox One X an ihre jeweiligen Performance-Grenzen stoßen. Bislang ist noch nicht bekannt, mit welcher Auflösung und Framerate das Spiel auf den unterschiedlichen Konsolen laufen wird.

Der Titel wird am 5. Oktober für die Playstation 4, die Xbox One sowie den PC erscheinen. In unserem E3-Special findet ihr weitere Trailer zu Games, die auf der wichtigsten Spiele-Messe der Welt veröffentlicht wurden. Jetzt auf den Button klicken und weiterlesen!

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Sieht grundsätzlich schon mal sehr gut aus. Jedoch hätte man damit ja noch 1 Jahr warten können. Dachte Ubisoft will der Marke in Zukunft mehr zeit geben sich zu Entwickeln.
 
@Edelasos: Es arbeiten immer unterschiedliche Teams an den Spielen, so dass die jährlich rauskommen, aber jedes Spiel 2-3 Jahre in Entwicklung ist. Sie haben sich damals nur ein Jahr Pause genommen um das Konzept zu überarbeiten und zu modernisieren, nicht um jetzt immer ein Jahr Pause zu haben.
 
@Wuusah: Das ist alles ganz klar. Ändert nichts an der Sache, das gesagt wurde das man den Spielen nun mehr Zeit lässt.

Aber es wird sich zeigen ob dieser Jahreszyklus wieder zum selben Ergebnis führt.
 
@Edelasos: Ich glaube, in diesem Fall kommt als beschleunigender Faktor wohl noch hinzu, dass ursprünglich geplant war, in Assassin's Creed Origins auch Griechenland mit einfließen zu lassen, was die Ähnlichkeit erklären würde, und außerdem wurde da sicher auch schon einiges an Arbeit reingesteckt, was jetzt übernommen werden konnte.
 
@DON666:
Das denke ich auch. Da wurde nicht alles von grundauf neu Entwickelt sondern sicherlich auch einiges übernommen.

Aber all ändert ja nichts an der Tatsache...Ubisoft hat Blut geleckt, weil sich Origins so gut verkauft hat...nun wollte man wohl schnellstmöglich wieder einen Teil bringen und das mit dem "Ruhen" lassen schnell wieder vergessen.
 
Gibt es endlich schon mehr Teile als bei FIFA?
 
Mich würde es interessieren, wie sie diese RPG-Elemente innerhalb der Spielwelt rechtfertigen werden. Bisher hat man mit dem Animus Erinnerungen nachgespielt, alles was davon abweicht (etwa Kämpfe gegen Gottheiten) wurde als "Glitch" im Animus bezeichnet.

Wenn sie Dialogoptionen einführen, dann können sie das Konzept von "Erinnerungen der Vorfahren nacherleben" komplett in die Tonne treten.
 
@davidsung: Es würde mich nicht wundern wenn sie den Animus (irgendwann) komplett in die Tonne treten und sich voll und ganz auf das historische Setting konzentrieren und einen gewissen Mix aus wirklicher Geschichte und Sagen zusammenstellen.
 
@Wuusah: Darauf wird es vermutlich hinauslaufen, ja. Finde ich allerdings schade, weil ich den Animus immer als tolles Storyelement empfand. Wenn Ubisoft allerdings die Handlung in der Gegenwart komplett streicht, dann ist der Animus eh nicht mehr von Bedeutung.
 
@davidsung: Ich empfand das Gegenwarts-Szenario als so eine große Chance für eine coole Zuspitzung der Storylines bis hin zu einer Gegenwarts-Saga (oder mehreren). Allerdings habe ich nach Desmond Miles komplett die Lust verloren, die Linie haben sie imho echt verkackt. Hab mich zu sehr auf sowas gefreut.
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