Atomfall: Das erwartet uns in Rebellions neuem Survival-Abenteuer
Ende März erscheint mit Atomfall ein vielversprechendes Survival-Adventure des Entwicklers Rebellion, welches Spieler dann in ein postapokalyptisches Großbritannien führt. Ein neuer Trailer stellt jetzt den Schauplatz, die Handlung, Gameplay-Mechaniken und vieles mehr ein wenig genauer vor.
Die Geschichte von Atomfall beginnt im Jahr 1962, fünf Jahre nach dem Windscale-Brand in einem Atomkraftwerk im Norden Englands. Dieser hatte sich auch tatsächlich zugetragen, doch während die Welt in der Realität gerade so an einer nuklearen Katastrophe vorbeigeschrammt ist, waren die Folgen in Atomfall weitaus verheerender.
Rebellion zeigt ...
... viele neue Eindrücke ...
... aus Atomfall
Einen festen Weg schreibt Atomfall dabei nicht vor und so dürfen die unterschiedlichen Areale des zumindest auf den ersten Blick idyllischen Nordenglands frei erkundet werden. Doch Vorsicht: Das Sperrgebiet steckt voller Gefahren und Konfrontationen mit Soldaten, Robotern, Banditen, Kultisten und natürlich auch Mutanten sind unvermeidbar. Außerdem können das eigene Verhalten und Interaktionen mit anderen Charakteren mitunter weitreichende Folgen haben.
Für solche Situationen gibt Atomfall den Spielern zahlreiche Waffentypen an die Hand und auch die eigenen Fähigkeiten können stufenweise ausgebaut werden. Die Vorschau zeigt zudem weitere Ausrüstungsgegenstände wie eine Taschenlampe oder einen Metalldetektor zum Aufspüren verborgener Schätze.
Die Geschichte von Atomfall beginnt im Jahr 1962, fünf Jahre nach dem Windscale-Brand in einem Atomkraftwerk im Norden Englands. Dieser hatte sich auch tatsächlich zugetragen, doch während die Welt in der Realität gerade so an einer nuklearen Katastrophe vorbeigeschrammt ist, waren die Folgen in Atomfall weitaus verheerender.
Rebellion zeigt ...
... viele neue Eindrücke ...
... aus Atomfall
Amnesie in der Postapokalypse
Spieler erwachen zu Beginn in einer militärisch kontrollierten Quarantänezone und müssen sich in dieser zunächst einmal mit den Folgen eines ärgerlichen Gedächtnisverlustes herumschlagen, dabei aber auch die wahren Ursachen der Katastrophe aufdecken. Denn hinter der Sache steckt hier natürlich deutlich mehr, als uns die Geschichtsbücher lehren.Einen festen Weg schreibt Atomfall dabei nicht vor und so dürfen die unterschiedlichen Areale des zumindest auf den ersten Blick idyllischen Nordenglands frei erkundet werden. Doch Vorsicht: Das Sperrgebiet steckt voller Gefahren und Konfrontationen mit Soldaten, Robotern, Banditen, Kultisten und natürlich auch Mutanten sind unvermeidbar. Außerdem können das eigene Verhalten und Interaktionen mit anderen Charakteren mitunter weitreichende Folgen haben.
Für solche Situationen gibt Atomfall den Spielern zahlreiche Waffentypen an die Hand und auch die eigenen Fähigkeiten können stufenweise ausgebaut werden. Die Vorschau zeigt zudem weitere Ausrüstungsgegenstände wie eine Taschenlampe oder einen Metalldetektor zum Aufspüren verborgener Schätze.
Im Game Pass verfügbar
Atomfall erscheint am 27. März 2025 für den PC, Xbox One, Xbox Series X/S, PlayStation 4 sowie PlayStation 5 und wird direkt ab dem ersten Tag im Game Pass enthalten sein.Verwandte Videos
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