U-Cat: Mit dem Unterwasserroboter auf Tauchgang
Der in Estland gebaute Unterwasserroboter U-Cat soll Archäologen dabei helfen, die Geheimnisse auf dem Grund der Ostsee ruhender Schiffwracks zu lüften. Er funktioniert ohne Fernbedienung und spult sein Erkundungsprogramm automatisch ab. Dank seiner Sensoren stößt er nirgendwo an. Der Antrieb erfolgt nicht über Propeller, sondern mit vier flossenartigen Rudern, die die Bewegungen von Schildkröten und Fischen nachahmen.
Der Unterwasserroboter kann sich um die eigene Achse drehen und aufgrund seiner kompakten Größe in kleine enge Räume vordringen. Mit seiner Hilfe können Forscher unzugängliche und potenziell gefährliche Unterwasserschätze ohne Risiko erforschen.
Zum Schluss noch ein Hinweis in eigener Sache von euronews-Reporter Claudio Rocco: "Sie haben gerade die letzte von mir produzierte Hitech-Ausgabe gesehen. Denn nach gut 20 Jahren und weit über 3000 Hitech- und Science-Sendungen verabschiede ich mich von euronews und Ihnen, werte Zuschauer. Herzlichen Dank fürs Zuschauen."
Ideal für die Unterwasserarchäologie
Taavi Salumae, Technische Universität Tallinn (TUT): "Für die Unterwasserarchäologen ist dieser Roboter eine einzigartige Chance, etwas Ähnliches gibt es derzeit nicht auf dem Markt. Die anderen Roboter sind viel größer und teurer und eigentlich nicht speziell für die Unterwasserarchäologie geschaffen."Der Unterwasserroboter kann sich um die eigene Achse drehen und aufgrund seiner kompakten Größe in kleine enge Räume vordringen. Mit seiner Hilfe können Forscher unzugängliche und potenziell gefährliche Unterwasserschätze ohne Risiko erforschen.
Innovativer Flossen-Antrieb
Taavi Salumae, Technische Universität Tallinn (TUT): "Die Flossen bieten eine Reihe von Vorteilen im Vergleich zu traditionellen Propellern. Einer der wichtigsten ist, dass weniger Schmutz vom Boden aufgewirbelt wird." Die Ostsee ist bei Unterwasserarchäologen wegen der gut erhaltenen Wracks sehr beliebt.Zum Schluss noch ein Hinweis in eigener Sache von euronews-Reporter Claudio Rocco: "Sie haben gerade die letzte von mir produzierte Hitech-Ausgabe gesehen. Denn nach gut 20 Jahren und weit über 3000 Hitech- und Science-Sendungen verabschiede ich mich von euronews und Ihnen, werte Zuschauer. Herzlichen Dank fürs Zuschauen."
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