Samyang 35mm F1.4 P FE: Leichtes, preiswertes Objektiv im Test
Das Samyang 35 mm F1.4 P FE ist ein leichtes Objektiv mit einem Gewicht von nur 470 Gramm. Im Vergleich dazu wiegen die Konkurrenzprodukte deutlich mehr. Die Kollegen von ValueTech TV, die oft unterwegs sind, haben es daher direkt getestet.
Das Gehäuse des Samyang-Objektivs besteht aus Kunststoff und bietet keine Einstellmöglichkeiten wie einen Blendenring oder einen Schalter für Autofokus und manuellen Fokus. Stattdessen verfügt es über einen großen manuellen Fokusring. Die Gegenlichtblende rastet zwar ein, macht jedoch keinen besonders hochwertigen Eindruck. Zudem hat das Objektiv ein 67 mm großes Filtergewinde und einen USB Typ-C-Anschluss für Firmware-Updates.
Die Bildqualität wurde an einer Sony Alpha 7R IV getestet, einer 60-Megapixel-Vollformatkamera. Bei Offenblende (F1.4) zeigt das Objektiv dabei eine gewisse Weichheit, was insbesondere in der Bildmitte auffällt. Die Schärfe verbessert sich erheblich bei Blende 2 und ist bei Blende 2.8 bereits auf einem hohen Niveau. Die Ecken des Bildes sind bei Blende 1.4 nicht gut, wobei Blende 2.8 gerade so akzeptabel ist. Für optimale Schärfe in den Ecken sollte man auf Blende 4 oder 8 abblenden.
Im Vergleich zu anderen Objektiven wie dem Sigma Art oder dem Sony G-Master schneidet das Samyang in Bezug auf die optische Bildqualität etwas schlechter ab. Dennoch sind die Verzeichnungen und die Helligkeit in den Bildecken durchaus akzeptabel, was für die meisten Anwendungen ausreicht.
An der Sony Alpha 7R IV zeigt der Autofokus eine solide Leistung. Die Stabilisierung erfolgt durch die Kamera selbst, was in Kombination mit dem Objektiv für flüssige Videoaufnahmen sorgt. Der Preis des Samyang 35 mm F1.4 P FE liegt bei knapp unter 600 Euro. Im Vergleich zu ähnlichen Objektiven wie dem Sigma Art, das bei etwa 870 Euro startet, und dem Sony G-Master, das über 1200 Euro kostet, erscheint das Samyang-Objektiv als eine preiswerte Alternative. Für Fotografen, die ein leichtes und handliches Objektiv suchen, könnte dies eine interessante Option darstellen.
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Das Gehäuse des Samyang-Objektivs besteht aus Kunststoff und bietet keine Einstellmöglichkeiten wie einen Blendenring oder einen Schalter für Autofokus und manuellen Fokus. Stattdessen verfügt es über einen großen manuellen Fokusring. Die Gegenlichtblende rastet zwar ein, macht jedoch keinen besonders hochwertigen Eindruck. Zudem hat das Objektiv ein 67 mm großes Filtergewinde und einen USB Typ-C-Anschluss für Firmware-Updates.
Die Bildqualität wurde an einer Sony Alpha 7R IV getestet, einer 60-Megapixel-Vollformatkamera. Bei Offenblende (F1.4) zeigt das Objektiv dabei eine gewisse Weichheit, was insbesondere in der Bildmitte auffällt. Die Schärfe verbessert sich erheblich bei Blende 2 und ist bei Blende 2.8 bereits auf einem hohen Niveau. Die Ecken des Bildes sind bei Blende 1.4 nicht gut, wobei Blende 2.8 gerade so akzeptabel ist. Für optimale Schärfe in den Ecken sollte man auf Blende 4 oder 8 abblenden.
Im Vergleich zu anderen Objektiven wie dem Sigma Art oder dem Sony G-Master schneidet das Samyang in Bezug auf die optische Bildqualität etwas schlechter ab. Dennoch sind die Verzeichnungen und die Helligkeit in den Bildecken durchaus akzeptabel, was für die meisten Anwendungen ausreicht.
Dicht dran
Die Naheinstellgrenze des Samyang 35 mm F1.4 P FE liegt bei 30 Zentimetern, was einen Abbildungsmaßstab von ca. 1:6 ergibt. Dies ermöglicht es Fotografen, näher an das Motiv heranzutreten, was bei Porträts und Panoramaaufnahmen von Vorteil sein kann. Allerdings ist das Objektiv kein Pseudo-Makroobjektiv und bietet daher keine extremen Nahaufnahmefähigkeiten.An der Sony Alpha 7R IV zeigt der Autofokus eine solide Leistung. Die Stabilisierung erfolgt durch die Kamera selbst, was in Kombination mit dem Objektiv für flüssige Videoaufnahmen sorgt. Der Preis des Samyang 35 mm F1.4 P FE liegt bei knapp unter 600 Euro. Im Vergleich zu ähnlichen Objektiven wie dem Sigma Art, das bei etwa 870 Euro startet, und dem Sony G-Master, das über 1200 Euro kostet, erscheint das Samyang-Objektiv als eine preiswerte Alternative. Für Fotografen, die ein leichtes und handliches Objektiv suchen, könnte dies eine interessante Option darstellen.
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