Viltrox 85 mm f/2 Evo: Günstige Festbrennweite im Test
Das Viltrox 85 mm f/2 Evo positioniert sich als kompakte, scharfzeichnende und zugleich günstige Festbrennweite für Sony E und Nikon Z. Die vollformattaugliche Optik wiegt rund 340 Gramm, besteht überwiegend aus Metall und bietet ein 58-mm-Filtergewinde. Lieferumfang und Materialanmutung wirken in dieser Preisklasse überdurchschnittlich hochwertig.
Die Ausstattung ist vollständig, wissen die Kollegen von ValueTech TV zu berichten: Ein griffiger Fokusring, ein Blendenring mit abschaltbaren Rastungen, AF/MF-Schalter sowie ein frei belegbarer Funktionsknopf gehören zum Paket. Firmware-Updates erfolgen bequem per USB-C, Viltrox stellt passende Tools für Windows und macOS bereit.
In der Bildqualität überzeugt das Objektiv vor allem im Zentrum: Schon bei f/2 ist die Schärfe gut, abgeblendet steigt der Mikrokontrast leicht an. Die Ränder bleiben bei Offenblende sichtbar weicher, erreichen aber um f/8 ein solides Niveau für gelegentliche Landschafts- und Architekturanwendungen. Chromatische Aberrationen sind gut kontrolliert, das Bokeh wirkt dank neun Lamellen angenehm ruhig. Abgeblendet entstehen sauber konturierte Blendensterne.
Eine Einschränkung ergibt sich aus der Naheinstellgrenze: Der Abbildungsmaßstab von 1:7,7 limitiert Nah- und Produktfotografie deutlich. Für klassische Porträts und Reiseaufnahmen ist dies jedoch unproblematisch.
Mit einem Listenpreis von rund 299 Euro bietet das Viltrox 85 mm f/2 Evo ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis. Fotografen, die eine leichte, bezahlbare und alltagstaugliche Porträtlinse suchen, erhalten eine überzeugende Option. Wer hingegen Makrofähigkeiten oder besonders schnellen Autofokus benötigt, sollte Alternativen prüfen. Insgesamt präsentiert sich das Objektiv als solide Wahl mit wenigen, klar definierten Schwächen. Mehr von ValueTech: ValueTech - Technik. Einfach. ValueTech auf YouTube
Die Ausstattung ist vollständig, wissen die Kollegen von ValueTech TV zu berichten: Ein griffiger Fokusring, ein Blendenring mit abschaltbaren Rastungen, AF/MF-Schalter sowie ein frei belegbarer Funktionsknopf gehören zum Paket. Firmware-Updates erfolgen bequem per USB-C, Viltrox stellt passende Tools für Windows und macOS bereit.
In der Bildqualität überzeugt das Objektiv vor allem im Zentrum: Schon bei f/2 ist die Schärfe gut, abgeblendet steigt der Mikrokontrast leicht an. Die Ränder bleiben bei Offenblende sichtbar weicher, erreichen aber um f/8 ein solides Niveau für gelegentliche Landschafts- und Architekturanwendungen. Chromatische Aberrationen sind gut kontrolliert, das Bokeh wirkt dank neun Lamellen angenehm ruhig. Abgeblendet entstehen sauber konturierte Blendensterne.
Firmware-Update kommt
Aktuell arbeitet Viltrox an der Optimierung der Korrekturdaten für Vignettierung und Verzeichnung. In manchen RAW-Konvertern greifen diese bisher nicht zuverlässig, ein Firmware-Update soll Abhilfe schaffen. Nutzer sollten daher die Software-Version prüfen. Im Videoeinsatz zeigt das 85 mm an Kameras mit guter IBIS-Leistung eine stabile Performance. Der Autofokus arbeitet zuverlässig, wenn auch nicht führend in seiner Klasse. Für Porträt- und Reportagevideo reicht die Geschwindigkeit aus, Fokus-Breathing fällt kaum ins Gewicht.Eine Einschränkung ergibt sich aus der Naheinstellgrenze: Der Abbildungsmaßstab von 1:7,7 limitiert Nah- und Produktfotografie deutlich. Für klassische Porträts und Reiseaufnahmen ist dies jedoch unproblematisch.
Mit einem Listenpreis von rund 299 Euro bietet das Viltrox 85 mm f/2 Evo ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis. Fotografen, die eine leichte, bezahlbare und alltagstaugliche Porträtlinse suchen, erhalten eine überzeugende Option. Wer hingegen Makrofähigkeiten oder besonders schnellen Autofokus benötigt, sollte Alternativen prüfen. Insgesamt präsentiert sich das Objektiv als solide Wahl mit wenigen, klar definierten Schwächen. Mehr von ValueTech: ValueTech - Technik. Einfach. ValueTech auf YouTube
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