Redmi Pad 2 Pro: Deutlich verbesserter Nachfolger des Klassikers
Auf einem Launch-Event in München hat Xiaomi das neue Redmi Pad 2 Pro vorgestellt. Das Tablet knüpft optisch eng an den erfolgreichen Vorgänger an, bringt aber spürbare technische Neuerungen mit. Unser Kollege Andrzej Tokarski vom TabletBlog konnte das Gerät bereits kurz testen und zieht ein erstes Fazit.
Das 12,1-Zoll-Display löst in 2,5K auf und bietet eine Bildwiederholrate von 120 Hz - ein starkes Merkmal in dieser Preisklasse. Das IPS-Panel zeigte im Hands-on ein flüssiges und reaktionsschnelles Bild, auch wenn OLED-typische Kontrastwerte fehlen.
Im Inneren arbeitet erstmals ein Qualcomm Snapdragon 7S Gen 4, kombiniert mit 6 oder 8 GB RAM und 128 bzw. 256 GB Speicher. Damit soll das Tablet im Alltag und bei Multimedia-Anwendungen deutlich flotter reagieren als sein Vorgänger. Für Deutschland ist zudem erstmals eine 5G-Variante verfügbar.
Zu den Anschlüssen zählen weiterhin ein microSD-Slot und ein 3,5-mm-Klinkenanschluss - heute keine Selbstverständlichkeit. Auch Stift und Tastaturcover werden wieder unterstützt; laut Redaktion dürften die Zubehörteile des Vorgängers kompatibel bleiben.
Vorinstalliert ist NW-15, und dank neuer EU-Regeln rechnet man mit vier bis fünf Jahren Sicherheitsupdates. Das dürfte viele Käufer überzeugen, die langfristige Softwareunterstützung schätzen.
Das Redmi Pad 2 Pro richtet sich an Multimedia- und Produktivnutzer, die ein großes, flüssiges Display und solide Alltagsleistung suchen. Bei High-End-Anwendungen reicht es jedoch nicht an die Premiumklasse heran. Xiaomi setzt auf ein behutsames Update statt auf ein radikales Redesign. Das große 120-Hz-Display, der neue Chip und die 5G-Option machen das Redmi Pad 2 Pro zu einem attraktiven Mittelklasse-Tablet mit starkem Preis-Leistungs-Verhältnis.
Mehr von Andrzej: TabletBlog.de TabletBlog auf YouTube
Das 12,1-Zoll-Display löst in 2,5K auf und bietet eine Bildwiederholrate von 120 Hz - ein starkes Merkmal in dieser Preisklasse. Das IPS-Panel zeigte im Hands-on ein flüssiges und reaktionsschnelles Bild, auch wenn OLED-typische Kontrastwerte fehlen.
Im Inneren arbeitet erstmals ein Qualcomm Snapdragon 7S Gen 4, kombiniert mit 6 oder 8 GB RAM und 128 bzw. 256 GB Speicher. Damit soll das Tablet im Alltag und bei Multimedia-Anwendungen deutlich flotter reagieren als sein Vorgänger. Für Deutschland ist zudem erstmals eine 5G-Variante verfügbar.
Zu den Anschlüssen zählen weiterhin ein microSD-Slot und ein 3,5-mm-Klinkenanschluss - heute keine Selbstverständlichkeit. Auch Stift und Tastaturcover werden wieder unterstützt; laut Redaktion dürften die Zubehörteile des Vorgängers kompatibel bleiben.
Vorinstalliert ist NW-15, und dank neuer EU-Regeln rechnet man mit vier bis fünf Jahren Sicherheitsupdates. Das dürfte viele Käufer überzeugen, die langfristige Softwareunterstützung schätzen.
Ab 300 Euro gehts los
Preislich startet das Tablet bei 279 Euro, das Topmodell mit 5G kostet 429 Euro. Im Vergleich zum stark reduzierten Vorgänger müssen Interessenten also abwägen, ob sie den neuen Prozessor und längere Updates den Aufpreis wert finden.Das Redmi Pad 2 Pro richtet sich an Multimedia- und Produktivnutzer, die ein großes, flüssiges Display und solide Alltagsleistung suchen. Bei High-End-Anwendungen reicht es jedoch nicht an die Premiumklasse heran. Xiaomi setzt auf ein behutsames Update statt auf ein radikales Redesign. Das große 120-Hz-Display, der neue Chip und die 5G-Option machen das Redmi Pad 2 Pro zu einem attraktiven Mittelklasse-Tablet mit starkem Preis-Leistungs-Verhältnis.
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