Das neue Honor Pad 10: Ein neuer König der 300-Euro-Klasse
Honor bringt mit dem Pad 10 ein 12,1-Zoll-Tablet auf den Markt, das rund 300 Euro kostet und direkt den Rivalen Xiaomi Redmi Pad Pro ins Visier nimmt. Unser Kollege Andrzej Tokarski vom TabletBlog hat das neue Produkt unter die Lupe genommen.
Das Gerät setzt auf ein Aluminium-Unibody, ein IPS-Panel mit 2560 x 1600 Pixeln und 120 Hz, sechs Lautsprecher sowie den Snapdragon-7-Gen-3-Chip. Ab Werk sind 8 GB RAM und 256 GB Speicher verbaut. Im Lieferumfang liegen Tastatur und Eingabestift, als Software läuft Android 15 mit Magic OS 9. Honor garantiert sechs Android-Updates und sechs Jahre Sicherheitspatches.
Mit knapp 525 g wirkt das Tablet trotz der Displaydiagonale handlich, die Verarbeitung hochwertig. Das Panel überzeugt mit hoher Schärfe, guten Blickwinkeln und mehr Helligkeit als beim Redmi Pad Pro. Der Klang aus sechs Lautsprechern ist räumlich, wenngleich mit etwas wenig Bässen. In Benchmarks zeigt das Pad 10 solide CPU-Werte, bei der Grafikleistung setzt es sich vom Redmi Pad Pro ab und reicht für flüssiges Multitasking sowie gängige Android-Spiele aus. Titel wie Fortnite oder PUBG laufen stabil mit bis zu 60 FPS.
Die Software ergänzt Honor um KI-Funktionen wie automatische Untertitel, Schreibassistenz und eine Videobearbeitung, die für Social-Media-Clips ausreicht. Der 10.100-mAh-Akku hält im Test rund 6,5 Stunden bei hoher Helligkeit, in typischen Alltagsszenarien spürbar länger. Geladen wird mit bis zu 35 Watt.
Zusammengefasst bietet das Honor Pad 10 ein starkes Preis-Leistungs-Paket mit großem, hellem 120-Hz-Display, guter Performance und inkludiertem Zubehör. Schwächen zeigen sich bei Akkulaufzeit, den Anschlüssen und der Stiftqualität. Ob es den Redmi Pad Pro als Testsieger verdrängt, hängt von den Prioritäten ab: Für Display und Gaming ist das Honor im Vorteil, beim Akku und der Flexibilität punktet weiterhin Xiaomi. Mehr von Andrzej: TabletBlog.de TabletBlog auf YouTube
Das Gerät setzt auf ein Aluminium-Unibody, ein IPS-Panel mit 2560 x 1600 Pixeln und 120 Hz, sechs Lautsprecher sowie den Snapdragon-7-Gen-3-Chip. Ab Werk sind 8 GB RAM und 256 GB Speicher verbaut. Im Lieferumfang liegen Tastatur und Eingabestift, als Software läuft Android 15 mit Magic OS 9. Honor garantiert sechs Android-Updates und sechs Jahre Sicherheitspatches.
Mit knapp 525 g wirkt das Tablet trotz der Displaydiagonale handlich, die Verarbeitung hochwertig. Das Panel überzeugt mit hoher Schärfe, guten Blickwinkeln und mehr Helligkeit als beim Redmi Pad Pro. Der Klang aus sechs Lautsprechern ist räumlich, wenngleich mit etwas wenig Bässen. In Benchmarks zeigt das Pad 10 solide CPU-Werte, bei der Grafikleistung setzt es sich vom Redmi Pad Pro ab und reicht für flüssiges Multitasking sowie gängige Android-Spiele aus. Titel wie Fortnite oder PUBG laufen stabil mit bis zu 60 FPS.
Die Software ergänzt Honor um KI-Funktionen wie automatische Untertitel, Schreibassistenz und eine Videobearbeitung, die für Social-Media-Clips ausreicht. Der 10.100-mAh-Akku hält im Test rund 6,5 Stunden bei hoher Helligkeit, in typischen Alltagsszenarien spürbar länger. Geladen wird mit bis zu 35 Watt.
Stift inklusive
Im Paket liegen ein Bluetooth-Keyboard und der Honor Choice Pencil. Während die Tastatur nach anfänglichen Kopplungsproblemen zuverlässig funktioniert, bleibt der Stift qualitativ hinter Konkurrenzprodukten zurück. Praktisch: Die Frontkamera ist für Videokonferenzen an der Längsseite positioniert. Weniger überzeugend sind die schwachen Kameras insgesamt, das Fehlen von LTE/5G, microSD-Slot und Kopfhöreranschluss sowie die Beschränkung auf USB-C 2.0.Zusammengefasst bietet das Honor Pad 10 ein starkes Preis-Leistungs-Paket mit großem, hellem 120-Hz-Display, guter Performance und inkludiertem Zubehör. Schwächen zeigen sich bei Akkulaufzeit, den Anschlüssen und der Stiftqualität. Ob es den Redmi Pad Pro als Testsieger verdrängt, hängt von den Prioritäten ab: Für Display und Gaming ist das Honor im Vorteil, beim Akku und der Flexibilität punktet weiterhin Xiaomi. Mehr von Andrzej: TabletBlog.de TabletBlog auf YouTube
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