Nothing Projector Black Series: Bodenbasierte ALR-Leinwand im Test
Bei der Nothing Projector Black Series handelt es sich um eine motorisierte ALR-Leinwand. Anders als viele andere ALR-Leinwände eignet sie sich nicht für Kurzdistanz-Beamer, sondern ist speziell für Long-Throw-Geräte wie etwa den JMGO N1S 4K gedacht. Durch das verwendete ALR-Leinwand-Material lassen sich Inhalte bei mehr Umgebungslicht betrachten. Hat man den Raum abgedunkelt, wirkt das gesamte Bild viel intensiver als mit einer weißen Leinwand. Die Black-Series-Leinwand ist in verschiedenen Größen und Farben verfügbar. Im vorliegenden Fall kommt eine 100-Zoll-Variante zum Einsatz.
In der Praxis konnte u. a. in Verbindung mit dem Valerion VisionMaster Pro 2 kein Regenbogeneffekt festgestellt werden. Allerdings: Unser Kollege Timm Mohn ist auch nicht sehr anfällig für das besagte Phänomen. Den Betrachtungswinkel gibt der Hersteller mit 170 Grad an. Die Erfahrung zeigt: Gerade bei geselligen Filmabenden reizt man diese Dimensionen durchaus schon mal aus. In der Regel bestehen Leinwände aus zwei Teilen: dem Leinwandtuch selbst und dem schwarzen Vorlauf. Dieser ist bei der Black Series aber nicht einfach durchgängig, sondern verfügt über 0,4-mm-Öffnungen. Diese dienen dazu, eine hinter der Leinwand platzierte Soundbar voll zur Geltung zu bringen, ohne dass die Soundbar zu dominant im Raum steht. Durch die Öffnungen kann man je nach Lichtsituation durchschauen.
Bei der Black Series handelt es sich um eine elektrische Bodenleinwand, die ein- und ausgefahren werden kann. Das hat gleich mehrere Vorteile: Zum einen verstaubt das Leinwandtuch nicht so sehr, wie es bei Rahmenleinwänden der Fall ist. Zum anderen hat man keine graue Mauer im Raum, die dauerhaft zu sehen ist. Lebt man in einem Raum, kann das durchaus seinen Vorteil haben. Plant man direkt mit einer Bodenleinwand, lässt sich der Raum hinter der Leinwand auch dekorieren - und besagte Dekoration auch wieder freilegen, kaum dass der Filmabend vorbei ist.
Die Leinwand ist mit einer Vielzahl an Projektoren kompatibel. Sei es der Xgimi Horizon Pro 20 Max oder ein anderer High-End-Projektor wie der JMGO N1S Ultimate. Aber auch günstigere Beamer wie der Wanbo X5 Pro können von der Leinwand profitieren. Die Auswahl an Projektoren war noch nie so groß wie 2025, und bei den meisten macht eine Leinwand wie die Black Series einen großen Unterschied. Die 100-Zoll-Variante ist aktuell für 1.344 Euro beim Hersteller selbst verfügbar. Es fallen keine weiteren Kosten für Zoll oder Ähnliches an.
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In der Praxis konnte u. a. in Verbindung mit dem Valerion VisionMaster Pro 2 kein Regenbogeneffekt festgestellt werden. Allerdings: Unser Kollege Timm Mohn ist auch nicht sehr anfällig für das besagte Phänomen. Den Betrachtungswinkel gibt der Hersteller mit 170 Grad an. Die Erfahrung zeigt: Gerade bei geselligen Filmabenden reizt man diese Dimensionen durchaus schon mal aus. In der Regel bestehen Leinwände aus zwei Teilen: dem Leinwandtuch selbst und dem schwarzen Vorlauf. Dieser ist bei der Black Series aber nicht einfach durchgängig, sondern verfügt über 0,4-mm-Öffnungen. Diese dienen dazu, eine hinter der Leinwand platzierte Soundbar voll zur Geltung zu bringen, ohne dass die Soundbar zu dominant im Raum steht. Durch die Öffnungen kann man je nach Lichtsituation durchschauen.
Bei der Black Series handelt es sich um eine elektrische Bodenleinwand, die ein- und ausgefahren werden kann. Das hat gleich mehrere Vorteile: Zum einen verstaubt das Leinwandtuch nicht so sehr, wie es bei Rahmenleinwänden der Fall ist. Zum anderen hat man keine graue Mauer im Raum, die dauerhaft zu sehen ist. Lebt man in einem Raum, kann das durchaus seinen Vorteil haben. Plant man direkt mit einer Bodenleinwand, lässt sich der Raum hinter der Leinwand auch dekorieren - und besagte Dekoration auch wieder freilegen, kaum dass der Filmabend vorbei ist.
Automatisch starten per USB-Stick
Der Leinwand liegt ein USB-Stick bei. Mit diesem kann die Leinwand automatisch ausfahren, wenn der Projektor eingeschaltet wird. Im Umkehrschluss wird die Leinwand eingefahren, sobald der Beamer ausgeschaltet wird. Der Stick ist generell mit allen Geräten, die über einen USB-Port verfügen, kompatibel. Um den Stick zu verwenden, wird dieser einfach auf der Rückseite eingesteckt. Allerdings gibt es bei Gimbal-Projektoren eine wichtige Sache zu beachten: Gerade wenn man den Beamer eine längere Zeit verwendet, kann man den USB-Stick vergessen. Das sollte man aber auf keinen Fall. Im Test zeigt sich: Befindet sich ein Projektor nur im Ruhezustand und ist nicht komplett ausgeschaltet, kann es passieren, dass die Leinwand ausgefahren wird, ohne dass der Beamer eingeschaltet wird. Es empfiehlt sich folglich, den Projektor immer vollständig auszuschalten.Die Leinwand ist mit einer Vielzahl an Projektoren kompatibel. Sei es der Xgimi Horizon Pro 20 Max oder ein anderer High-End-Projektor wie der JMGO N1S Ultimate. Aber auch günstigere Beamer wie der Wanbo X5 Pro können von der Leinwand profitieren. Die Auswahl an Projektoren war noch nie so groß wie 2025, und bei den meisten macht eine Leinwand wie die Black Series einen großen Unterschied. Die 100-Zoll-Variante ist aktuell für 1.344 Euro beim Hersteller selbst verfügbar. Es fallen keine weiteren Kosten für Zoll oder Ähnliches an.
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