Let's Sing 2026: Karaoke mit den besten Songs des Jahres im Test
Bei Let's Sing 2026 handelt es sich um die neueste Ausgabe des Karaoke-Klassikers. Zu den Songs zählen dieses Jahr u. a. "Nina" von Nina Chuba und "Wie schön du bist" von Sarah Connor. Mit dem VIP-Pass können 180 Songs freigeschaltet werden, die allerdings wieder verschwinden, sobald der Pass abgelaufen ist. Dieses Video stützt sich auf die Xbox-Variante des Spiels. Gespielt wurde auf der Series X.
Insgesamt stehen drei große Hubs zur Verfügung. Der erste Hub ist die Karaoke-Zone. Mit jener besinnt sich Let's Sing auf alte Stärken zurück. Es gibt zwei verschiedene Möglichkeiten, Karaoke zu singen: im Klassik-Modus sowie im Feat-Modus. Klickt man den Klassik-Modus an, landet man bei den Songs. Bei der Song-Auswahl fallen unserem Kollegen Timm Mohn Perlen wie "Tage wie diese" von den Toten Hosen direkt ins Auge. Let's Sing ordnet die Stimmung ein: im Falle des Hosen-Songs wird das Label "Traurig" angezeigt. Auch die Schwierigkeit wird ausgeschrieben. Bei "Tage wie diese" ist dies "sehr leicht". Als Letztes wird noch die Länge des Songs eingeblendet. Bevor es losgeht, muss noch das Mikrofon eingesteckt bzw. verbunden werden. Hat man keins vor Ort, kann das Smartphone als Eingabegerät dienen.
Im Karaoke-Modus läuft im Hintergrund der Musikclip des jeweiligen Songs. In den Noten steht der zu singende Text. Dieser ist auch noch einmal am unteren Bildschirmrand zu sehen. Während Passagen, in denen gerade nichts gesungen wird, kann man hier schon mal auf die nächste Textzeile schauen. Neben dem Avatar erfolgen Live-Bewertungen zum Gesangstalent. Dabei wird schnell klar: Das Spiel hält "Tage wie diese" zwar für einfach, trotzdem ist mitunter etwas Praxis nötig, um die Noten wirklich gut zu treffen. Während des Singens sieht man unten einen Fortschrittsbalken. Dieser gibt Aufschluss darüber, wie es um die Gesamtbewertung des Gesangstalents steht.
Schließlich gibt es noch das LS-Fest. In diesem Modus hat sich augenscheinlich nichts Gravierendes geändert. Man singt auf Wunsch gegen andere Let's Sing-Spieler. Beim Singen fließen die Punkte live in eine Bewertung ein. Erfreulich: Auch wenn man erst etwas abgeschlagen ist, kann man aufholen. Strengt man sich an, merkt man das auch bei der Platzierung. Spieler, die zuvor vor einem lagen, können wieder eingeholt werden.
Let's Sing 2026 ist für verschiedene Endgeräte erschienen. Dazu gehören die Nintendo Switch, die PlayStation 5 und auch die Xbox. Das Spiel wird mit oder ohne Mikrofone angeboten. Letztere sind aber nicht nötig, da man auch das Smartphone als Mikrofon koppeln kann. Wer bereits Let's Sing-Mikrofone sein Eigen nennt, braucht keine neuen zu kaufen: Es handelt sich um dieselben kabelgebundenen Mikrofone vergangener Editionen. Leider gibt es bis heute keine kabellosen Let's Sing-Mikrofone. Allerdings: Das Kabel ist ausreichend lang, und man kann eine gewisse Distanz zur Spielekonsole aufbauen, ohne dass man beim Performen im Fernseher landet.
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Let's Sing 2026 jetzt bei Media Markt
Insgesamt stehen drei große Hubs zur Verfügung. Der erste Hub ist die Karaoke-Zone. Mit jener besinnt sich Let's Sing auf alte Stärken zurück. Es gibt zwei verschiedene Möglichkeiten, Karaoke zu singen: im Klassik-Modus sowie im Feat-Modus. Klickt man den Klassik-Modus an, landet man bei den Songs. Bei der Song-Auswahl fallen unserem Kollegen Timm Mohn Perlen wie "Tage wie diese" von den Toten Hosen direkt ins Auge. Let's Sing ordnet die Stimmung ein: im Falle des Hosen-Songs wird das Label "Traurig" angezeigt. Auch die Schwierigkeit wird ausgeschrieben. Bei "Tage wie diese" ist dies "sehr leicht". Als Letztes wird noch die Länge des Songs eingeblendet. Bevor es losgeht, muss noch das Mikrofon eingesteckt bzw. verbunden werden. Hat man keins vor Ort, kann das Smartphone als Eingabegerät dienen.
Im Karaoke-Modus läuft im Hintergrund der Musikclip des jeweiligen Songs. In den Noten steht der zu singende Text. Dieser ist auch noch einmal am unteren Bildschirmrand zu sehen. Während Passagen, in denen gerade nichts gesungen wird, kann man hier schon mal auf die nächste Textzeile schauen. Neben dem Avatar erfolgen Live-Bewertungen zum Gesangstalent. Dabei wird schnell klar: Das Spiel hält "Tage wie diese" zwar für einfach, trotzdem ist mitunter etwas Praxis nötig, um die Noten wirklich gut zu treffen. Während des Singens sieht man unten einen Fortschrittsbalken. Dieser gibt Aufschluss darüber, wie es um die Gesamtbewertung des Gesangstalents steht.
In der Story mit Jemma
Beim zweiten großen Hub handelt es sich um den Story-Modus, welcher in Soundtown spielt. Die Stadt ist in verschiedene Bereiche unterteilt, die später alle besucht werden können. Als Erstes wird Party Central aufgesucht, wo man auf Jemma trifft. Bei dieser steht ein Vorsingen an. Das Voice-Over der Musikmanagerin kommt energiegeladen rüber, was durchaus zur Stimmung beiträgt. Im Dialog mit Jemma kann man verschiedene Antwortmöglichkeiten geben und damit den eigenen Charakter etwas prägen. Wenn man sich bspw. etwas bescheidener und unsicherer geben möchte, stehen hierfür Antwortmöglichkeiten bereit. Jemma reagiert motivierend auf die Auswahl der Antworten, sodass dem Weg zur Bühne nichts mehr im Wege steht.Schließlich gibt es noch das LS-Fest. In diesem Modus hat sich augenscheinlich nichts Gravierendes geändert. Man singt auf Wunsch gegen andere Let's Sing-Spieler. Beim Singen fließen die Punkte live in eine Bewertung ein. Erfreulich: Auch wenn man erst etwas abgeschlagen ist, kann man aufholen. Strengt man sich an, merkt man das auch bei der Platzierung. Spieler, die zuvor vor einem lagen, können wieder eingeholt werden.
Let's Sing 2026 ist für verschiedene Endgeräte erschienen. Dazu gehören die Nintendo Switch, die PlayStation 5 und auch die Xbox. Das Spiel wird mit oder ohne Mikrofone angeboten. Letztere sind aber nicht nötig, da man auch das Smartphone als Mikrofon koppeln kann. Wer bereits Let's Sing-Mikrofone sein Eigen nennt, braucht keine neuen zu kaufen: Es handelt sich um dieselben kabelgebundenen Mikrofone vergangener Editionen. Leider gibt es bis heute keine kabellosen Let's Sing-Mikrofone. Allerdings: Das Kabel ist ausreichend lang, und man kann eine gewisse Distanz zur Spielekonsole aufbauen, ohne dass man beim Performen im Fernseher landet.
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