Klapp-Smartphones: Motorola vs. Samsung im Praxistest
Die Auswahl bei Klapp-Smartphones steigt immer weiter an. Unser Kollege Andrzej Tokarski hat im Zuge dessen das Motorola Razr 60 und das Samsung Galaxy Z Flip 7 FE mehrere Wochen im Alltag gegeneinander getestet - von Fotoaufnahmen bis Gaming.
Motorola überzeugt mit modernem Design, griffigem Soft-Touch-Rücken und einem vielseitigen 3,6-Zoll-Außendisplay, das Apps und Spiele auch ohne Aufklappen ermöglicht. Das Flip 7 FE bietet zwar das hellere Außendisplay, nutzt es aber überwiegend für Benachrichtigungen. Innen liefert das Razr ein 6,9-Zoll-Panel mit 120 Hz und 3000 Nits, Samsung setzt auf 6,7-Zoll mit ähnlich hoher Helligkeit. Beim Scharnier wirkt das Razr etwas geschmeidiger, beide zeigen jedoch eine sichtbare Displayfalte.
Bezüglich Audio und Kamera hat Samsung die Nase vorn: Lautsprecher sind kräftiger, Fotos wirken natürlicher und detailreicher, Videos gelingen mit 4K/60 FPS auf allen Kameras. Motorola neigt dagegen zu Überschärfung und beschränkt 4K-Aufnahmen auf 30 FPS. Beide verzichten auf ein Teleobjektiv.
Bei der Software punktet Samsung mit sieben Jahren Android-Updates und KI-Funktionen wie Live-Dolmetscher. Motorola liefert drei Upgrades, ergänzt aber eigene Features wie Moto Unplugged. Kritik gibt es für Bloatware, die beim Razr stärker ins Gewicht fällt. Fazit: Das Razr 60 richtet sich an Nutzer, die Wert auf Design, Haptik und ein praktisches Außendisplay legen. Das Galaxy Z Flip 7 FE empfiehlt sich für Power-User, Fotografierende und alle, die langfristigen Software-Support wünschen. Mehr von Andrzej: TabletBlog.de TabletBlog auf YouTube
Motorola überzeugt mit modernem Design, griffigem Soft-Touch-Rücken und einem vielseitigen 3,6-Zoll-Außendisplay, das Apps und Spiele auch ohne Aufklappen ermöglicht. Das Flip 7 FE bietet zwar das hellere Außendisplay, nutzt es aber überwiegend für Benachrichtigungen. Innen liefert das Razr ein 6,9-Zoll-Panel mit 120 Hz und 3000 Nits, Samsung setzt auf 6,7-Zoll mit ähnlich hoher Helligkeit. Beim Scharnier wirkt das Razr etwas geschmeidiger, beide zeigen jedoch eine sichtbare Displayfalte.
Bezüglich Audio und Kamera hat Samsung die Nase vorn: Lautsprecher sind kräftiger, Fotos wirken natürlicher und detailreicher, Videos gelingen mit 4K/60 FPS auf allen Kameras. Motorola neigt dagegen zu Überschärfung und beschränkt 4K-Aufnahmen auf 30 FPS. Beide verzichten auf ein Teleobjektiv.
Samsung mit mehr Performance
Leistungsseitig klafft eine deutliche Lücke: Das Flip 7 FE ist in CPU und GPU klar überlegen, drosselt aber stark bei längerer Last. Das Razr bleibt kühler und stabiler, erreicht in Spielen jedoch nur mäßige Frameraten. Im Akkutest enttäuschen beide. Samsung hält minimal länger durch, Motorola lädt schneller.Bei der Software punktet Samsung mit sieben Jahren Android-Updates und KI-Funktionen wie Live-Dolmetscher. Motorola liefert drei Upgrades, ergänzt aber eigene Features wie Moto Unplugged. Kritik gibt es für Bloatware, die beim Razr stärker ins Gewicht fällt. Fazit: Das Razr 60 richtet sich an Nutzer, die Wert auf Design, Haptik und ein praktisches Außendisplay legen. Das Galaxy Z Flip 7 FE empfiehlt sich für Power-User, Fotografierende und alle, die langfristigen Software-Support wünschen. Mehr von Andrzej: TabletBlog.de TabletBlog auf YouTube
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