Idwell D10 Hands-On: Smartphone mit umgedrehtem 'Randlos'-Design
Viele Smartphone-Hersteller setzten zunehmend auf Geräte mit randlosen Displays, bei welchen der Rahmen nur einen sehr kleinen Teil der Oberfläche des Smartphones einnimmt. Auch Idwell hat mit dem D10 auf der diesjährigen Computex ein entsprechendes Gerät vorgestellt. Die Performance weist allerdings noch einige Mängel auf.
Im Gegensatz zu den meisten anderen Herstellern wurde der untere Rand beim Idwell D10 sehr schmal gehalten, sodass hier kein Home-Button integriert werden konnte. Dafür ist jedoch ein Rand oberhalb des Displays vorhanden, in welchem der Hersteller auch die Frontkamera verbaut hat. Das 5,5 Zoll große AMOLED-Display wird mit Asahi Dragontrail, welches mit Gorilla Glass 4 verglichen werden kann, geschützt. Die kaum sichtbaren Seitenränder des Displays wurden zudem leicht abgerundet.
Ein ansprechendes Smartphone ...
... mit sehr geringen Rändern ...
... und Fingerabdruck-Sensor.
Auf der Rückseite des Smartphones befindet sich ein Fingerabdruck-Sensor, der zwar relativ schnell reagiert, jedoch nicht in jedem Fall einwandfrei funktioniert. Außerdem kann man hier eine Dual-Kamera, einen Dual-LED-Blitz sowie Platz für ein Firmenlogo erkennen. An der Unterseite wurde ein USB Typ-C-Anschluss verbaut, mit welchem das Gerät selbstverständlich auch geladen werden kann. In unserem kurzen Test hat der Touchscreen nicht immer sofort reagiert, wenn durch die Oberfläche von Android 7.0 Nougat navigiert wurde. Die Funktion "Double tap to wake" kann mit dem Smartphone genutzt werden. Darüber hinaus ist das Gerät auch für die Nutzung in Europa geeignet, da das LTE-Band 20 unterstützt wird.
Idwell möchte mit Händlern weltweit kooperieren, damit das Smartphone in vielen Ländern angeboten werden kann. Es bleibt allerdings noch unklar, wann das Gerät genau erscheinen soll und wann der Hersteller damit beginnen möchte, die jeweiligen Modelle auszuliefern. Auch ein Preis ist derzeit nicht bekannt, weshalb zunächst weitere Informationen abgewartet werden müssen.
Computex 2017 Alles Neue direkt aus Taipeh
Im Gegensatz zu den meisten anderen Herstellern wurde der untere Rand beim Idwell D10 sehr schmal gehalten, sodass hier kein Home-Button integriert werden konnte. Dafür ist jedoch ein Rand oberhalb des Displays vorhanden, in welchem der Hersteller auch die Frontkamera verbaut hat. Das 5,5 Zoll große AMOLED-Display wird mit Asahi Dragontrail, welches mit Gorilla Glass 4 verglichen werden kann, geschützt. Die kaum sichtbaren Seitenränder des Displays wurden zudem leicht abgerundet.
Ein ansprechendes Smartphone ...
... mit sehr geringen Rändern ...
... und Fingerabdruck-Sensor.
Gute Ausstattung mit einigen Mängeln
Für die Performance des Geräts sorgt eine MediaTek 6750-CPU, die mit 1,5 Gigahertz taktet und über acht Kerne verfügt. Je nach Modell wird der Prozessor von jeweils drei oder vier Gigabyte Arbeitsspeicher sowie 32 oder 64 Gigabyte Flash-Speicher unterstützt. Der 3200 mAh große Akku soll für eine relativ lange Laufzeit sorgen. Durch die AMOLED-Technologie unterstützt die Anzeige des Smartphones einen Always-On-Modus: Auch wenn das Gerät gesperrt wurde, werden einige Informationen auf dem Bildschirm angezeigt, ohne die Akkulaufzeit stark zu beeinträchtigen.Auf der Rückseite des Smartphones befindet sich ein Fingerabdruck-Sensor, der zwar relativ schnell reagiert, jedoch nicht in jedem Fall einwandfrei funktioniert. Außerdem kann man hier eine Dual-Kamera, einen Dual-LED-Blitz sowie Platz für ein Firmenlogo erkennen. An der Unterseite wurde ein USB Typ-C-Anschluss verbaut, mit welchem das Gerät selbstverständlich auch geladen werden kann. In unserem kurzen Test hat der Touchscreen nicht immer sofort reagiert, wenn durch die Oberfläche von Android 7.0 Nougat navigiert wurde. Die Funktion "Double tap to wake" kann mit dem Smartphone genutzt werden. Darüber hinaus ist das Gerät auch für die Nutzung in Europa geeignet, da das LTE-Band 20 unterstützt wird.
Idwell möchte mit Händlern weltweit kooperieren, damit das Smartphone in vielen Ländern angeboten werden kann. Es bleibt allerdings noch unklar, wann das Gerät genau erscheinen soll und wann der Hersteller damit beginnen möchte, die jeweiligen Modelle auszuliefern. Auch ein Preis ist derzeit nicht bekannt, weshalb zunächst weitere Informationen abgewartet werden müssen.
Computex 2017 Alles Neue direkt aus Taipeh
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