Himiway Zebra: Fat-Bike mit ordentlicher Elektro-Unterstützung
Beim Himiway Zebra handelt es sich um ein Fatbike mit einem 86 Newtonmeter-Antrieb. Das E-Bike ist auf 26-Zoll-Reifen, die selbst noch einmal 4 Zoll breit sind, unterwegs. Die breiten Reifen federn so ziemlich alles ab, was die Straße oder Waldweg zu bieten hat. Der Hersteller setzt auf Hydraulikbremsen, die bei Bedarf einfach justiert werden können. Himiway stattet das Zebra mit einem 960 Wattstunden-Akku aus. Der außergewöhnlich große Akku ist aufgrund der Reifen und des relativ hohen Eigengewichts des Fahrrads von 36 Kilogramm notwendig. Das Zebra verfügt über eine 7-Gang-Schaltung. Die aktuelle Geschwindigkeit wird über ein schwarz-weiß-Display ohne Smartphone-Anbindung angezeigt. Auch wenn man in der Mitte einen Mittelmotor vermuten könnte, sitzt hier die übrige Technik, die beim Vorgänger im oberen Bereich des Rahmens untergebracht wurde. Das Himiway Zebra ist in verschiedenen Farben verfügbar. Dazu gehört Grau, Grün und die wohl auffälligste Farbe: Skyline. Diesem Artikel liegt die grün-weiße Version zugrunde. Über den Text hinaus lohnt es sich auf jeden Fall, das oben stehende Video anzuschauen, weil nur ein bewegtes Bild den authentischen Fahrspaß vermitteln kann.
Erfreulicherweise sind beim Himiway Zebra direkt Schutzbleche im Lieferumfang enthalten, sodass auch Fahrten im Regenwetter gelingen. Es ist nicht zwingend nötig, das Zubehör anzubringen, aber gerade im Winter haben sie durchaus ihre Vorteile. Bereits die erste Tour durch den örtlichen Wald zeigt: Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, Schutzbleche anzubringen. Die Pedale sind griffig und auch während längeren Fahrten bequem. Der Kickstand verschafft dem Himiway Zebra einen festen Stand. Das wohl kontroverseste Teil des Zebras ist sicherlich der Gepäckträger aus Holz. Unser Kollege Timm Mohn überlegt, die Platte abzunehmen. Der einzige Vorteil wäre gegebenenfalls der Transport einer weiteren Person. Über den Pedalen befindet sich der Ladeanschluss, um den Fahrrad-Akku im Fahrrad aufzuladen. Die Kappe schützt den Anschluss vor Regen, Schnee oder Matsch. Sobald das Ladegerät angeschlossen wurde, leuchtet die LED im Charger Rot. Ist der Akku wieder vollständig aufgeladen, wechselt die Farbe auf Grün. Die Zeit, die das Fahrrad benötigt, um vollständig aufgeladen zu werden, ist abhängig davon, wie lange man mit dem Zebra unterwegs war. Mit voll aufgeladenem Akku kann es wieder auf Touren gehen.
Die Display-Anzeige ist übersichtlich gestaltet: Oben rechts wird die fünfstufige Unterstützungsstufe angezeigt. Direkt darunter zeigt das Fahrrad in großen Lettern die aktuelle Geschwindigkeit an. Links oben befindet sich die Akku-Anzeige. Der Info-Button am Controller zeigt Angaben wie die aktuelle Zeit, die maximale und durchschnittliche Zeit an. Das Display könnte mit dem Tenways AGO T verglichen werden, ist allerdings gleichzeitig aufgrund der Display-Technologie etwas besser abzulesen.
Nicht nur das E-Bike selbst bringt einiges auf die Waage, auch der Fahrer darf etwas schwerer sein: Das Zebra ist für ein Gesamtgewicht von 215 Kilogramm zugelassen. In der Praxis zeigt sich: Das Himiway Zebra macht nicht nur auf geteerten Straßen Spaß. Die breiten Reifen geben dem Fahrer ausreichend Sicherheit während einer Fahrt durch den Wald oder ähnliches Terrain. Wer mit dem Zebra einmal durch den Wald gefahren ist, wird sich bei der nächsten Fahrt mit einem einfachen Fahrrad auf jeden Fall weniger sicher fühlen. Das Zusammenspiel aus Federung und Reifen ermöglicht eine verhältnismäßig ruhige Fahrt abseits der Straße. Der 96 Nm starke Motor hilft insbesondere beim Bergauf fahren. Das Himiway Zebra ist ein außergewöhnliches E-Bike: Durch den Fatbike-Charakter fällt das Fahrrad garantiert überall auf. Aktuell ist das Himiway Zebra beim Hersteller selbst für 2.299 Euro verfügbar. Auf Amazon wird das E-Bike für 2.099 Euro angeboten. Allerdings gibt der Marketplace-Anbieter eine Lieferzeit von vier bis fünf Wochen an.
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Erfreulicherweise sind beim Himiway Zebra direkt Schutzbleche im Lieferumfang enthalten, sodass auch Fahrten im Regenwetter gelingen. Es ist nicht zwingend nötig, das Zubehör anzubringen, aber gerade im Winter haben sie durchaus ihre Vorteile. Bereits die erste Tour durch den örtlichen Wald zeigt: Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, Schutzbleche anzubringen. Die Pedale sind griffig und auch während längeren Fahrten bequem. Der Kickstand verschafft dem Himiway Zebra einen festen Stand. Das wohl kontroverseste Teil des Zebras ist sicherlich der Gepäckträger aus Holz. Unser Kollege Timm Mohn überlegt, die Platte abzunehmen. Der einzige Vorteil wäre gegebenenfalls der Transport einer weiteren Person. Über den Pedalen befindet sich der Ladeanschluss, um den Fahrrad-Akku im Fahrrad aufzuladen. Die Kappe schützt den Anschluss vor Regen, Schnee oder Matsch. Sobald das Ladegerät angeschlossen wurde, leuchtet die LED im Charger Rot. Ist der Akku wieder vollständig aufgeladen, wechselt die Farbe auf Grün. Die Zeit, die das Fahrrad benötigt, um vollständig aufgeladen zu werden, ist abhängig davon, wie lange man mit dem Zebra unterwegs war. Mit voll aufgeladenem Akku kann es wieder auf Touren gehen.
Helles Frontlicht
Über dem Frontreifen sitzt ein strahlend helles Frontlicht. Die zwei LEDs leuchten, sobald der entsprechende Knopf am Lenker gedrückt wird. Das Frontlicht ist hell genug, um auch in schwierigen Lichtsituationen nicht übersehen zu werden. Das Licht hängt mit dem Display zusammen: Kaum, dass die beiden LEDs angehen, schaltet sich die Hintergrundbeleuchtung des E-Bike-Displays dunkler. Umgekehrt wird das Display wieder heller, sobald die Front-LED ausgeschaltet wird. Mit der Front-LED schaltet sich auch das Rücklicht ein. In diesem hat sich der Hersteller mit der Aufschrift "Himiway" verewigt.Die Display-Anzeige ist übersichtlich gestaltet: Oben rechts wird die fünfstufige Unterstützungsstufe angezeigt. Direkt darunter zeigt das Fahrrad in großen Lettern die aktuelle Geschwindigkeit an. Links oben befindet sich die Akku-Anzeige. Der Info-Button am Controller zeigt Angaben wie die aktuelle Zeit, die maximale und durchschnittliche Zeit an. Das Display könnte mit dem Tenways AGO T verglichen werden, ist allerdings gleichzeitig aufgrund der Display-Technologie etwas besser abzulesen.
Nicht nur das E-Bike selbst bringt einiges auf die Waage, auch der Fahrer darf etwas schwerer sein: Das Zebra ist für ein Gesamtgewicht von 215 Kilogramm zugelassen. In der Praxis zeigt sich: Das Himiway Zebra macht nicht nur auf geteerten Straßen Spaß. Die breiten Reifen geben dem Fahrer ausreichend Sicherheit während einer Fahrt durch den Wald oder ähnliches Terrain. Wer mit dem Zebra einmal durch den Wald gefahren ist, wird sich bei der nächsten Fahrt mit einem einfachen Fahrrad auf jeden Fall weniger sicher fühlen. Das Zusammenspiel aus Federung und Reifen ermöglicht eine verhältnismäßig ruhige Fahrt abseits der Straße. Der 96 Nm starke Motor hilft insbesondere beim Bergauf fahren. Das Himiway Zebra ist ein außergewöhnliches E-Bike: Durch den Fatbike-Charakter fällt das Fahrrad garantiert überall auf. Aktuell ist das Himiway Zebra beim Hersteller selbst für 2.299 Euro verfügbar. Auf Amazon wird das E-Bike für 2.099 Euro angeboten. Allerdings gibt der Marketplace-Anbieter eine Lieferzeit von vier bis fünf Wochen an.
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