Geekom Air12 2026 Edition: Preiswerter Mini-PC für den Alltag im Test
Beim Geekom Air12 2026 Edition handelt es sich um die diesjährige Neuauflage der Air-Reihe. Der Hersteller verbaut einen Intel Pentium Gold 7505. Bei Intel Pentium denkt man eventuell direkt an die klassische Serie rund um den Intel Pentium 4. Ganz so alt ist der Prozessor dann aber doch nicht: Der Chip kam im vierten Quartal 2020 auf den Markt.
Der Intel Pentium Gold 7505 verfügt über 2 Kerne und 4 Threads. Er taktet mit bis zu 3,50 GHz. Ein Blick aufs Datenblatt zeigt bereits: Der Air12 2026 ist ein Office- oder Freizeit-PC. Die verbaute Hardware bewältigt Word, PowerPoint und Excel. Nach getaner Arbeit kann von Netflix gestreamt werden. Auf der Artikelseite betont Geekom, was den Air12 2026 von anderen Mini-PCs unterscheiden würde: ein großer, aber leise arbeitender Lüfter und das robuste Case. In der Praxis beweist sich dieser Claim als wahr: Unser Kollege Timm Mohn kann am Air12 problemlos ein Voice-over aufnehmen, ohne dass der Lüfter auf der Aufnahme störend in den Vordergrund tritt.
Der Mini-PC verfügt über eine eher sparsame Ausstattung: Mit an Bord sind 8 GB DDR4-RAM und eine 256-GB-SSD. Dabei muss es aber nicht bleiben: 32 GB RAM sind möglich. Auch die SSD lässt sich aufrüsten: Der Air12 unterstützt hier bis zu 2 TB. Ob man die beiden Upgrades durchführt, hängt vom eigenen Nutzungsprofil ab. Für reines Surfen im Web und das gelegentliche Bearbeiten von Word-Dokumenten reicht die Basiskonfiguration mehr als aus. Webseiten laden zügig, Word startet schnell, und auch Amazon Prime legt keine Bufferpausen ein.
An der Vorderseite des Mini-PCs sitzt ein USB-C-Port. Außerdem verbaut Geekom hier einen USB-A-Anschluss und den Klinkenausgang. Rückseitig sitzt der Rest der Ports: Zwei weitere USB-A-Ports, ein HDMI-Port und ein DisplayPort finden hier ihren Platz. Geekom setzt auf DisplayPort 1.4 und HDMI 2.0. Abgerundet wird die Portvielfalt von einem USB-C- und Ethernet-Port. Der USB-C-Port ist der Schlüssel zu drei Monitoren: Es handelt sich um USB 3.2 Gen 2 Type-C mit DP 1.4 Alt Mode.
Auf dem Geekom Air12 2026 Edition ist Windows 11 Pro vorinstalliert. Die Installation ist ab Werk aktiviert: Man muss keine Folgekosten für das Betriebssystem fürchten. Geekom bietet drei Varianten des Mini-PCs an: Die 8-GB-RAM-Version mit einer 256-GB-SSD ist mit 299 Euro die günstigste Hardware-Kombination. Der Hersteller reduziert den Preis des kompakten Mini-PCs mit dem Gutschein-Code "GKR122026" um 5 Prozent. Der Gutschein-Code funktioniert auf Amazon sowie beim Hersteller selbst.
Wer mehr Speicherplatz braucht und nicht selbst an der Hardware schrauben will, kauft die 512-GB-Version. Diese kommt ohne mehr RAM aus und ist mit regulär 379 Euro bereits etwas teurer. In Sachen Ausstattung und Aufpreis lohnt sich die 16-GB-RAM-Version mit 512 GB am ehesten für die Menschen, die nichts selbst nachrüsten wollen. Diese kostet regulär 429 Euro.
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Der Intel Pentium Gold 7505 verfügt über 2 Kerne und 4 Threads. Er taktet mit bis zu 3,50 GHz. Ein Blick aufs Datenblatt zeigt bereits: Der Air12 2026 ist ein Office- oder Freizeit-PC. Die verbaute Hardware bewältigt Word, PowerPoint und Excel. Nach getaner Arbeit kann von Netflix gestreamt werden. Auf der Artikelseite betont Geekom, was den Air12 2026 von anderen Mini-PCs unterscheiden würde: ein großer, aber leise arbeitender Lüfter und das robuste Case. In der Praxis beweist sich dieser Claim als wahr: Unser Kollege Timm Mohn kann am Air12 problemlos ein Voice-over aufnehmen, ohne dass der Lüfter auf der Aufnahme störend in den Vordergrund tritt.
Der Mini-PC verfügt über eine eher sparsame Ausstattung: Mit an Bord sind 8 GB DDR4-RAM und eine 256-GB-SSD. Dabei muss es aber nicht bleiben: 32 GB RAM sind möglich. Auch die SSD lässt sich aufrüsten: Der Air12 unterstützt hier bis zu 2 TB. Ob man die beiden Upgrades durchführt, hängt vom eigenen Nutzungsprofil ab. Für reines Surfen im Web und das gelegentliche Bearbeiten von Word-Dokumenten reicht die Basiskonfiguration mehr als aus. Webseiten laden zügig, Word startet schnell, und auch Amazon Prime legt keine Bufferpausen ein.
An der Vorderseite des Mini-PCs sitzt ein USB-C-Port. Außerdem verbaut Geekom hier einen USB-A-Anschluss und den Klinkenausgang. Rückseitig sitzt der Rest der Ports: Zwei weitere USB-A-Ports, ein HDMI-Port und ein DisplayPort finden hier ihren Platz. Geekom setzt auf DisplayPort 1.4 und HDMI 2.0. Abgerundet wird die Portvielfalt von einem USB-C- und Ethernet-Port. Der USB-C-Port ist der Schlüssel zu drei Monitoren: Es handelt sich um USB 3.2 Gen 2 Type-C mit DP 1.4 Alt Mode.
Dünnster Mini-PC der Welt
Mit dem Internet kann sich der Air12 üder den Ethernet-Port und über Wi-Fi 6 verbinden. Auf der linken Seite verbaut der Hersteller einen SD-Kartenleser. Wer regelmäßig fotografiert oder filmt, dürfte diesen oft verwenden. Bluetooth-Mäuse oder -Keyboards können via Bluetooth 5.2 verbunden werden. Auf der rechten Seite verbaut Geekom einen Zugang für ein Kensington-Keylock. Geekom gibt an, der Air12 sei der "dünnste Mini-PC aller Zeiten". Unser Kollege Timm Mohn ging zuerst davon aus, dass der Soayan MN-N5 doch etwas flacher gewesen wäre. Das ist aber nicht der Fall: Der Claim von Geekom dürfte, abseits von der Windows-PC-Stick-Nische, aktuell soweit zutreffend sein.Auf dem Geekom Air12 2026 Edition ist Windows 11 Pro vorinstalliert. Die Installation ist ab Werk aktiviert: Man muss keine Folgekosten für das Betriebssystem fürchten. Geekom bietet drei Varianten des Mini-PCs an: Die 8-GB-RAM-Version mit einer 256-GB-SSD ist mit 299 Euro die günstigste Hardware-Kombination. Der Hersteller reduziert den Preis des kompakten Mini-PCs mit dem Gutschein-Code "GKR122026" um 5 Prozent. Der Gutschein-Code funktioniert auf Amazon sowie beim Hersteller selbst.
Wer mehr Speicherplatz braucht und nicht selbst an der Hardware schrauben will, kauft die 512-GB-Version. Diese kommt ohne mehr RAM aus und ist mit regulär 379 Euro bereits etwas teurer. In Sachen Ausstattung und Aufpreis lohnt sich die 16-GB-RAM-Version mit 512 GB am ehesten für die Menschen, die nichts selbst nachrüsten wollen. Diese kostet regulär 429 Euro.
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